Propaganda gegen China

Pekings „Neue Seidenstraße“ ist ein Friedensprojekt. Der brasilianische Investigativjournalist Pepe Escobar hält wenig davon, Chinas Infrastrukturprogramm als imperiales Großmachtstreben zu verteufeln. Er sieht das Projekt in seinem historischen und geopolitischen Kontext.

Exklusivabdruck:
Die verschwiegene Gefahr

Niemand soll erfahren, wie gefährlich Mobiltelefone sind.

Antisemitismus 2.0 oder: Darf man Israel kritisieren?

Immer mehr Menschen mit jüdischen Wurzeln wenden sich gegen eine gewalttätige zionistische Politik.

Hintergrund:
Es geht um die Weltinsel

„Der geographische Drehpunkt der Geschichte“ lautete der Titel eines Vortrags, den der Politikberater und Direktor der „London School of Economics” [1], Halford Mackinder, im Jahr 1904 veröffentlichte.

Facebook:
Facebook wird zum Nato-Organ

Der Druck auf Zuckerberg hat gefruchtet. Das Digital Forensic Research Lab des Atlantic Council wird künftig dank einer gerade vereinbarten Kooperation mit Facebook darauf achten, dass keine russischen Quellen über das soziale Netzwerk westliche Öffentlichkeiten mit Falschinformationen und Propaganda politisch beeinflussen können.

Hintergrund:
China dominiert die Welt

Die unipolare Welt der US-Hegemonie ist beendet. Es haben nur noch nicht alle bemerkt.

Analyse:
Die Logik imperialer Kriege

Wie lassen sich die amerikanischen Kriege der letzten Jahrzehnte rational erklären? Die folgende Analyse zeigt anhand des Modells der Professoren David Sylvan und Stephen Majeski, dass diese Kriege auf einer eigenen, genuin imperialen Handlungslogik basieren. Eine besondere Rolle kommt dabei dem traditionellen Mediensystem zu.

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