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Jens Berger

Jens Berger ist freier Journalist, Wirtschaftsexperte und politischer Blogger der ersten Stunde. Als Redakteur der NachDenkSeiten und Herausgeber des Blogs Der Spiegelfechter schreibt er regelmäßig zu sozial-, wirtschafts- und finanz­politischen Themen.


Streitpunkt Migration:
Keine negativen Lohneffekte durch Zuwanderung?

In der Ausgabe der „Anstalt“ vom 25.9.2018 wurde die Behauptung aufgestellt [1], dass sämtliche wissenschaftlichen Studien keine negativen Effekte auf die Löhne der Arbeitnehmer durch Zuwanderungen nachweisen konnten. Jens Berger von den Nachdenkseiten.de hat sich der Sache angenommen.

EU-Haushaltsstreit:
Brüssel gegen Italien

Wenn die Ideologie die Demokratie entmachtet, hat Europa keine Zukunft.

Hintergrund:
Auslaufmodell „Nationalstaat“

Nun stimmt auch noch Gregor Gysi in den Schwanengesang vom Auslaufmodell „Nationalstaat“ ein.

Kommentar
Der Fall „Blutige Gina“

Unser Gastautor Ray McGovern hat Mut bewiesen und während der Senatsanhörung [1] der designierten CIA-Chefin Gina Haspel kritische Zwischenfragen [2] gestellt. Als „Dank“ dafür wurde der 78jährige von vier Uniformierten niedergerungen und mit Gewalt in Haft genommen. Wer in den großen US-Medien nach diesem Zwischenfall sucht, sucht vergebens.

Die neuen Herren der Weltwirtschaft

Viele von Ihnen werden sicher wissen, wer oder was JPMorgan Chase, BlackRock, die Credit Suisse oder die UBS sind. Aber nur die Allerwenigsten werden mit Namen wie State Street, Vanguard, Capital Group, Harris Associates, Natixis, Wellington, Fidelity, Dodge&Cox oder Amundi etwas anfangen können.

Kommentar:
Die Paradise Papers sind ein weiteres Beispiel für die Erosion der Demokratie

„Zur Hölle mit den Reichen!“ [1] – so betitelte gestern [6.11.2017] der bis in die Haarspitzen echauffierte Verleger Jakob Augstein seine wöchentliche Kolumne bei SPIEGEL Online. „Gut gebrüllt, Löwe“, mag man ihm da entgegnen. Doch das eigentliche Problem liegt tiefer.

Kommentar:
We’re all living in Amerika

Wer immer gedacht hat, soziale Netzwerke seien globale Netzwerke zum freien Meinungsaustausch, dem bewies Twitter gestern [26.10.17] das Gegenteil. Der US-Konzern kündigte unter Verweis auf „eine Einmischung in den Wahlkampf“ die Werbekonten der russischen Medienkonzerne Russia Today [1] und Sputnik [2].

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