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Mathias Bröckers

geboren 1954 ist ein deutscher freier Journalist, der vor allem für die taz und Telepolis schreibt. Ab 2001 hat er mehrere Bücher über den 11. September geschrieben.


Klima-Debatte:
Immer DIESELben

Nachdem ich letzte Woche kurz angedeutet hatte, warum wir nicht weniger, sondern mehr Aktivisten vom Kaliber Greta Thunberg nötig haben – „Wir brauchen zwei, drei, viele Zopfgretels“ [1] – suchte mich ein Sturm der Entrüstung heim.

Geopolitik:
Geliebte Bombe

Mit seinen Massenvernichtungswaffen stellt Russland ein neues Gleichgewicht des Schreckens her. Beinahe 30 Jahre ist der Untergang der Sowjetunion nun her. 30 Jahre, in denen die USA als einzige Weltmacht andere Länder mit Krieg und Zerstörung überziehen konnten. Doch diese Zeit nähert sich langsam dem Ende.

Ein Kommentar zu Chemnitz:
Was machen wir nur mit den Nazis?

Solange die Verhältnisse zwischen Oben und Unten unverändert bleiben, prügeln sich Rechts und Links völlig vergeblich.

Der Militarisierungs-Wahn

Die NATO will angeblich Frieden schaffen – mit immer neuen Waffen.

Hintergrund:
Es geht um die Weltinsel

„Der geographische Drehpunkt der Geschichte“ lautete der Titel eines Vortrags, den der Politikberater und Direktor der „London School of Economics” [1], Halford Mackinder, im Jahr 1904 veröffentlichte.

Geleakte Papiere:
Falsche Flaggen – Von Anthrax bis Novichok

Lehrkräfte, Professoren, politische Bildungseinrichtungen… bitte mal kurz herhören: Im Zusammenhang mit dem vergifteten britisch-russischen Spion Skripal und seiner Tochter sind jetzt Dokumente aufgetaucht, die sich ganz hervorragend für das Medienkompetenz-Training von Studierenden eignen.

Cannabis:
Hanf ist die neue Kohle

Es ist jetzt 25 Jahre her, dass ein Buch erschien und etwas erreichte, was nur die wenigsten Bücher schaffen: es löste tatsächlich ein, was sein Titel behauptete, nämlich: „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“.

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