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Norbert Häring

Norbert Häring (JG 1963) ist promovierter Volkswirt. Er arbeitete für eine Bank als Analyst und als Redenschreiber, bevor er 1997 in den Wirtschaftsjournalismus wechselte. Er arbeitete bei der Börsen-Zeitung und war bei der Gründung der Financial Times Deutschland dabei. 2002 ging er zum Handelsblatt, für das er seither von Frankfurt aus schreibt. Er bloggt unter norberthaering.de und ist Co-Direktor der World Economics Association, einer Ökonomenorganisation mit über 12.000 Mitgliedern. Er ist Autor einer Reihe von zum Teil preisgekrönten Wirtschaftsbüchern. Sein aktuelles Buch „Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen“ ist unter den Top-Ten der Wirtschaftsbücher.


Website:

http://www.norberthaering.de

UN-Migrationsabkommen:
Was das Weltwirtschaftsforum mit dem UN-Migrationsabkommen zu tun hat

Der zweite Teil des Artikels „Wozu sich Deutschland mit dem UN-Migrationsabkommen wirklich verpflichtet und was das Weltwirtschaftsforum damit zu tun hat.

UN-Migrationsabkommen:
Migrationsabkommen als letzter Sargnagel für die linken Parteien?

Im Dezember wollen die Bundesregierung und die meisten übrigen UN-Mitgliedsländer in Marokko ein Globales Abkommen zur Förderung der Arbeitsmigration [1] unterzeichnen. Es ist die Frucht langer intensiver Lobbyarbeit der großen internationalen Konzerne [2]. Am 8. November debattiert[e] der Bundestag darüber – auf Antrag der AfD.

Der Atlantic Council bläst zu
Zensur und Bestrafung abweichender Meinungen: Merkel und EU handeln sofort

Im September veröffentlichte der Atlantic Council im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums eine Broschüre mit dem vielsagenden (übersetzten) Titel „Wessen Wahrheit?: Souveränität, Desinformation und wie man die Schlacht um das Vertrauen gewinnt“. Hauptempfehlung: Nicht staatstragende, unbequeme Meinungen und Informationen sind zu zensieren, am besten auf indirektem, unauffälligem Wege.

Schuldeingeständnis der EZB:
Wie wir mit der EU-Kommission Öl ins Feuer der Eurokrise gossen

Haben EU-Kommission, Europäische Zentralbank (EZB) und Internationaler Währungsfonds (IWF) die 2008 beginnende Wirtschafts- und Schuldenkrise in der EU verschärft und verlängert? Haben sie als Troika von den Regierungen, die Hilfsprogramme brauchten, zu große Ausgabenkürzungen und Abgabenerhöhungen verlangt? Hat die Kommission generell zu sehr auf Kürzungen gedrängt? Ja.

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