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Pepe Escobar

der aus Brasilien stammt, ist als Korrespondent für die Asia Times mit Sitz in Hong Kong/Thailand sowie als Analyst für The Real News aus Toronto/Washington tätig. Seit Mitte der 80iger Jahre lebte und arbeitete er als Auslandskorrespondent in London, Paris, Mailand, Los Angeles sowie Singapur/Bankok. Seit dem 11.9.2001 hat er sich umfassend mit den Regionen Pakistan, Afghanistan, Zentralasien, China, Iran, Iak und dem weiteren mittleren Osten beschäftigt.


Kommentar:
Propaganda gegen China

Pekings „Neue Seidenstraße“ ist ein Friedensprojekt. Der brasilianische Investigativjournalist Pepe Escobar hält wenig davon, Chinas Infrastrukturprogramm als imperiales Großmachtstreben zu verteufeln. Er sieht das Projekt in seinem historischen und geopolitischen Kontext.

Afghanistan:
Afghanistan – es geht ums Heroin, Dummkopf

Nicht schon wieder. Bei einem weiteren „Präzisionsangriff“ des Pentagons wurde ein Wohngebäude in Atschin, einem Distrikt in der Provinz Nangarhar, getroffen – gerade als eine Menschenmenge einen vom Haddsch zurückkehrenden Stammesführer willkommen hieß.

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