Profilbild von Pepe Escobar

Pepe Escobar

Jahrgang 1954, ist brasilianischer Investigativjournalist, geo-politischer Analytiker und Chefkorrespondent der in Hongkong ansässigen Asia Times. Er berichtet seit 1985 als Auslandskorrespondent aus vielen Teilen der Welt und lebte in London, Paris, Mailand, Los Angeles, Washington, Bangkok und Hong Kong. Er ist außerdem ständiger Mitarbeiter von Global Research und veröffentlichte im Jahr 2015 sein Buch „2030“.


Geopolitik:
China und der Hybridkrieg mit den USA

Die Folgen des Covid-19-Ausbruchs bringen Peking und Washington auf Kollisionskurs. Unter den unzähligen, erderschütternden geopolitischen Auswirkungen des Coronavirus ist eine bereits deutlich erkennbar. China hat sich neu positioniert.

Geopolitik:
Die Angst vor dem Osten

Im kommenden Jahrzehnt könnten sich die USA wegen der Neuen Seidenstraße mit Russland, China und dem Iran anlegen.

Kommentar:
Propaganda gegen China

Pekings „Neue Seidenstraße“ ist ein Friedensprojekt. Der brasilianische Investigativjournalist Pepe Escobar hält wenig davon, Chinas Infrastrukturprogramm als imperiales Großmachtstreben zu verteufeln. Er sieht das Projekt in seinem historischen und geopolitischen Kontext.

Afghanistan:
Afghanistan – es geht ums Heroin, Dummkopf

Nicht schon wieder. Bei einem weiteren „Präzisionsangriff“ des Pentagons wurde ein Wohngebäude in Atschin, einem Distrikt in der Provinz Nangarhar, getroffen – gerade als eine Menschenmenge einen vom Haddsch zurückkehrenden Stammesführer willkommen hieß.

Seite 1 von 1