Analyse:
Die Logik imperialer Kriege

Wie lassen sich die amerikanischen Kriege der letzten Jahrzehnte rational erklären? Die folgende Analyse zeigt anhand des Modells der Professoren David Sylvan und Stephen Majeski, dass diese Kriege auf einer eigenen, genuin imperialen Handlungslogik basieren. Eine besondere Rolle kommt dabei dem traditionellen Mediensystem zu.

Kommentar:
Der neue Feind

Auf die Deeskalation mit Nord-Korea folgt die Eskalation mit dem Iran.

Analyse:
Geplanter Flächenbrand

Israel plant einen Krieg gegen den Iran in Syrien.

Auswärtiges Amt:
Kriegsmarketing statt Friedensdiplomatie?

Das deutsche Außenministerium will „kampagnenfähig“ werden und hat dazu vor kurzem mehrere PR-Experten und Journalisten eingestellt. Propaganda betreibe man aber nicht.

Kommentar:
Es geht um Asien, verdammt!

Der westliche Blick übersieht das Wesentliche der globalen Realität. Der wirtschaftliche Aufstieg Asiens und speziell der Volksrepublik China sind das dramatischste Ereignis der Weltwirtschaftsgeschichte. Während die Friedensbewegung Flugzeugträger zählt und die USA zum Imperium der Imperien erklärt, hat die Geschichte sie längst überholt.

Diplomaten-Protokolle:
Die geplante Zerschlagung Syriens

Protokolle diplomatischer Treffen offenbaren unangenehme Wahrheiten über den Krieg gegen Syrien.

Kommentar
Der Fall „Blutige Gina“

Unser Gastautor Ray McGovern hat Mut bewiesen und während der Senatsanhörung [1] der designierten CIA-Chefin Gina Haspel kritische Zwischenfragen [2] gestellt. Als „Dank“ dafür wurde der 78jährige von vier Uniformierten niedergerungen und mit Gewalt in Haft genommen. Wer in den großen US-Medien nach diesem Zwischenfall sucht, sucht vergebens.

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