Interview:
Worum geht es wirklich?

Ist Deutschland ein Handlanger der USA? Besteht Kriegsgefahr gegenüber der russischen Föderation? Einige Antworten auf diese Fragen dürften Sie erstaunen. Nichts ist so, wie es scheint.

Paul Schreyer:
Das Schweigen zum Putsch in Brasilien

Was in diesem Monat in Brasilien geschah, wurde dem deutschen Medienpublikum als eine der üblichen politischen Krisen in Südamerika präsentiert.

Conrad Schuhler:
Die „Festung Europa“ als Weg in die Barbarei

Grenzen zu und schneller abschieben, diese Forderung wird immer lauter. Seit den Anschlägen von Paris setzen Europas politische Eliten auf Abschottung. Die Verantwortung für die „Große Flucht“ wird ebenso verdrängt wie deren Ursachen. Wie real sind die Ängste, die in der Bevölkerung durch Schreckensszenarien geschürt werden?

F. William Engdahl:
Wie mit der NATO verknüpfte Denkfabriken die EU-Flüchtlingspolitik kontrollieren

Eine Flut von unkontrollierten Kriegsflüchtlingen aus Syrien, Libyen, Tunesien und anderen islamischen Ländern, die durch Washingtons Farbrevolutionen des „Arabischen Frühlings“ destabilisiert wurden, hat die größte soziale Verlagerung in der EU, von Deutschland über Kroatien bis Schweden, seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gebracht.

Journalismus:
Die „Panama Papers“! – Warum?

Ganz im Gegensatz zum Anschein, wird die Kampagne der „Panama Papers“ die finanziellen Unterschlagungen nicht einschränken und die Gestaltungspielräume nicht erweitern, sondern ganz im Gegenteil. Das System wird sich etwas mehr rund um Großbritannien, die Niederlande, die USA und Israel zusammenziehen, in der Art, dass nur diese die Kontrolle haben.

Journalist John Pilger:
Ein Weltkrieg hat begonnen – Brecht das Schweigen!

Die Obama-Regierung lässt noch mehr Nuklearwaffen bauen, weitere Atomsprengköpfe, weitere nukleare Trägersysteme, noch mehr Nuklearanlagen. Die Ausgaben allein für atomare Sprengköpfe stiegen unter Obama höher als unter jedem anderen Präsidenten. Die Kosten betragen über 30 Jahre mehr als eine Billion Dollar.

Missing Link:
Telefon-Interview von Dirk Pohlmann mit James Risen (Krieg um jeden Preis)

Gleich nach dem 11. September war der Krieg gegen den Terror der USA vielleicht ein Rachefeldzug, ein Heimzahlen, ein Quittwerden. Aber das Motiv des weltweiten Krieges gegen den Terror 13 oder 14 Jahre später ist nur noch eine Suche nach Geld und Macht, meint James Risen.

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