Digitale Bildung:
Der abschüssige Weg zur Konditionierungsanstalt

Uns wird erzählt, Deutschland habe großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung der Schulen. In einem sehr pointierten Gastbeitrag macht Peter Hensinger deutlich, dass es keine Belege für bessere Lernerfolge durch Digitalisierung gibt, sondern das Gegenteil, und dass es letztlich darum geht, optimal konditioniertes Menschenmaterial hervorzubringen.

Gesundheitsversorgung:
Der Mensch wird zum Werkstück

Im November war die Premiere eines Doku-Films, der einiges verspricht: In „Der marktgerechte Patient“ haben die Filmemacher Leslie Franke und Herdolor Lorenz die Gesundheitsversorgung in deutschen Krankenhäusern unter die Lupe genommen. Marcus Klöckner hat die beiden Filmemacher interviewt.

Analyse:
Der Kampf um unsere Köpfe

Die Massenmedien manipulieren und steuern unser Denken, um Widerstand gegen Krieg und Sozialabbau unmöglich zu machen.

Zwischen Fake-News und intelektuellem Inzest:
Finger weg von der Filterblase

Gehasst, geliebt, gefürchtet – soziale Netzwerke polari­sieren. Der französische Medien­wissenschaftler Frédéric Filloux bezeichnete Facebook jüngst als die „gefähr­lichste Waffe gegen die Demokratie“ [1]. Und die türkische Soziologin Zeynep Tufekci stellte in der New York Times die These auf [2], dass YouTube „eines der mächtigsten Radikalisierungswerkzeuge des 21. Jahrhundert“ sei.

Interview:
Das Modell Elitendemokratie ist historisch verheerend gescheitert

Herrschaft und Macht zu verschleiern, darum geht es in den demokratischen Systemen unserer Zeit. Zu diesem Ergebnis kommt Rainer Mausfeld [1] bei seiner Auseinandersetzung mit Politik und Medien. Die Geschichte habe immer wieder bewiesen, wie real eine unersättliche Gier nach Macht sei, eine Tatsache, die auch heute gelte.

Vortrag:
„Warum schweigen die Lämmer?“

Der berühmte Vortrag von Rainer Mausfeld zu den Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements zum Nachlesen: Moralisch unsichtbar sind Verletzungen moralischer Normen, wenn sie zwar als Fakten sichtbar sind, jedoch in einen Kontext eingebettet sind, der verhindert, dass sie in der Bevölkerung ein moralisches Unbehagen oder Empörung auslösen.

Aufruf zum Mitmachen:
Die Deutungshoheit der Wikipedia relativieren

In einer Welt, die so groß, global und vielfältig ist wie unsere heutige, können wir nur einen winzigen Bruchteil der für uns relevanten Informationen mit den eigenen Sinnen aufnehmen, selbst erleben oder den Erzählungen vertrauter Personen entnehmen.

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