Journalismus:
Die „Panama Papers“! – Warum?

Ganz im Gegensatz zum Anschein, wird die Kampagne der „Panama Papers“ die finanziellen Unterschlagungen nicht einschränken und die Gestaltungspielräume nicht erweitern, sondern ganz im Gegenteil. Das System wird sich etwas mehr rund um Großbritannien, die Niederlande, die USA und Israel zusammenziehen, in der Art, dass nur diese die Kontrolle haben.

Geheimarmeen in Europa:
Die Strategie der Spannung, Gladio und die Nato

Waren die manipulierte terroristische Attentate durch die Geheimarmeen des Netzes Gladio während des Kalten Krieges isolierte Anschläge oder Taten die durch die Nato geheim organisiert worden waren?

Ernst Wolff:
Was steckt hinter den „Panama Papers“?

Journalisten behaupten, mit diesen Enthüllungen sei ein großer Schritt zur Trockenlegung aller globalen Steueroasen für Superreiche und korrupte Machthaber getan. Bei näherem Hinsehen ­ stellt man allerdings fest, dass die Auswahl an Steuersündern zum einen recht einseitig ­ausfällt und zum anderen außergewöhnlich gut in das Konzept der US-Regierung passt.

acTVism Munich:
Interview mit dem ehemaligen CIA-Analysten Ray McGovern

In diesem Video interviewt acTVism Munich den ehemaligen CIA (Central Intelligence Agency) Analyst Ray McGovern. Er spricht über seine Erfahrungen beim Geheimdienst sowie über die Gründe, weshalb er ein Aktivist und entschiedener Kritiker der US-Regierung wurde.

Analyse:
Die Sache mit den Verschwörungstheorien

Sind Verschwörungstheorien immer Unsinn? Und woher kommt eigentlich diese Annahme?

Journalist John Pilger:
Ein Weltkrieg hat begonnen – Brecht das Schweigen!

Die Obama-Regierung lässt noch mehr Nuklearwaffen bauen, weitere Atomsprengköpfe, weitere nukleare Trägersysteme, noch mehr Nuklearanlagen. Die Ausgaben allein für atomare Sprengköpfe stiegen unter Obama höher als unter jedem anderen Präsidenten. Die Kosten betragen über 30 Jahre mehr als eine Billion Dollar.

Missing Link:
Telefon-Interview von Dirk Pohlmann mit James Risen (Krieg um jeden Preis)

Gleich nach dem 11. September war der Krieg gegen den Terror der USA vielleicht ein Rachefeldzug, ein Heimzahlen, ein Quittwerden. Aber das Motiv des weltweiten Krieges gegen den Terror 13 oder 14 Jahre später ist nur noch eine Suche nach Geld und Macht, meint James Risen.

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