Meinung:
Jared Kushner und das „Recht auf Glück“ der Palästinenser

Zu Unrecht haben wir das US-amerikanische Projekt für den Mittleren Osten als einen Friedensplan für Palästina betrachtet. Trotz der Kommunikation des Weißen Hauses ist er nicht das, was Präsident Trump verfolgt.

Hintergrund:
Eine Sammlungsbewegung wofür?

Seit einigen Monaten irrlichtert das Projekt einer Sammlungsbewegung durch die politische Landschaft.

Gegendarstellung:
Bill Browder und seine Geschichte vom Tod des angeblichen Whistleblowers Magnitski

Der einstige Hedgefonds-Manager, der in Russland reich wurde, stellt sich heute als einer der größten Menschenrechtsaktivisten dar und verhindert bislang erfolgreich das Zeigen eines entlarvenden Films.

Analyse:
Die Zerstörung des Völkerrechts

Um von seinen Verbrechen abzulenken, manipuliert der Westen die Öffentlichkeit.

Kommentar:
Über wieviele Brücken muss man gehen?

Vor 70 Jahren begann die Berliner Luftbrücke. Stalin ließ Berlin abriegeln, die Westalliierten versorgten daraufhin die Stadt aus der Luft, mit Kohle und Lebensmitteln.

Analyse:
Das böse Nachtreten der deutschen Qualitätsmedien

Die Sorge um die Sportlerinnen und Sportler, ist einzig ein Vehikel, um Politik zu machen, um Propaganda in die Welt hinauszublasen.

Kommentar:
Propaganda gegen China

Pekings „Neue Seidenstraße“ ist ein Friedensprojekt. Der brasilianische Investigativjournalist Pepe Escobar hält wenig davon, Chinas Infrastrukturprogramm als imperiales Großmachtstreben zu verteufeln. Er sieht das Projekt in seinem historischen und geopolitischen Kontext.

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