OPCW-Leak:
24 Feb 2020
Das Schweigen der Medien zu den WikiLeaks-Publikationen
Es wird wirklich sehr, sehr seltsam. WikiLeaks hat eine Reihe weiterer geleakter interner Dokumente [1] der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) veröffentlicht und dem Berg an Beweisen [2] noch mehr Material hinzugefügt, das belegt, dass man uns über den angeblichen Chemiewaffenangriff 2018 in Douma, Syrien belogen hat. Diese Lüge führte zu den Luftangriffen auf Syrien durch die USA, UK und Frankreich.
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„Ich steh’ hier vorm Hauptquartier in Den Haag und kann berichten, dass hier überhaupt nichts los ist. Hier gibt’s überhaupt nichts zu sehen. Zurück ins Studio!“ Quelle: https://i0.wp.com/caitlinjohnstone.com/wp-content/uploads/2019/12/medium-6-4.jpg?w=900&ssl=1, Foto: caitlinjohnstone, Lizenz: gemeinfrei

Die neue WikiLeaks-Veröffentlichung beinhaltet eine E-Mail des Kabinettschefs der OPCW Sebastien Braha (der Berichten zufolge [3] von den Inspektoren der Organisation so verachtet wird, dass er den Spitznamen „Voldemort“ bekam), der völlig ausrastete, als eine technische Einschätzung von Ian Henderson [4] herausfand, dass der Douma-Vorfall wahrscheinlich eine Inszenierung war. Braha wurde dabei ertappt, dass er OPCW-Mitarbeiter angewiesen hat, aus dem Sicherheitsregister der Organisation „jedwede Spuren davon aus Registratur/Speicherung/was auch immer zu beseitigen“.


Die Veröffentlichung beinhaltet auch Protokolle einer Toxikologie-Sitzung [6] mit „drei Toxikologen/Klinischen Pharmakologen und einem bioanalytischen und toxikologischen Chemiker“, alle vier sind Spezialisten für Chemiewaffen-Analysen.


„Bezüglich der Übereinstimmung der beobachteten und der berichteten Symptome der angeblichen Opfer zu einer Vergiftung mit Chlorgas oder ähnlichem, kommen die Experten in ihren Stellungnahmen zu dem Schluss, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Symptomen und einer Chlor-Exposition gab“, heißt es in dem Dokument.


Gemäß den geleakten Protokollen des Toxikologie-Meetings bot der Chef-Experte „die Möglichkeit, das Ereignis könne ein Propaganda-Unternehmen gewesen sein“ als eine Erklärungsoption für den Zwischenfall in Douma an. Die anderen OPCW-Experten stimmten überein, dass die „Hauptbotschaft“ des Meetings war, dass „die beobachteten Symptome nicht mit einer Exposition mit Chlor übereinstimmten und auch keine andere Art chemischer Einwirkung, die jene Symptome verursacht haben sollen, identifiziert wurde.“

 


@wikileaks: Aufzeichnungen aus einem OPCW-Meeting mit auf Chemiewaffen spezialisierten Toxikologen: „Die Experten kamen in ihrer Stellungnahme zu dem Schluss, dass es keinen Zu­sammenhang zwischen den Symptomen und einer Chlor-Exposition gab. [5]“, Quelle: https://pbs.twimg.com/media/EMzI06YWsAYE459?format=png&name=small, Foto: caitlinjohnstone, Lizenz: gemeinfrei

 

 


Wie all die vielen [7], vielen [8], vielen [9], vielen anderen Leaks [10], die zu dem Douma-Zwischenfall [12] aus der OPCW [11] heraus gesickert sind, so wurde nicht eine der wichtigen Informationen in die von der OPCW veröffentlichten Berichte zu der Sache aufgenommen.


Gemäß dem im März 2019 veröffentlichten Abschlussbericht der OPCW [13] hat das Untersuchungsteam „hinreichende Gründe gefunden, dass der Einsatz einer giftigen Chemikalie als Waffe stattgefunden hat. Diese giftige Chemikalie enthielt reaktives Chlor. Die giftige Chemikalie war vermutlich molekulares Chlor.“


Wir wissen jetzt, dass diese „hinreichenden Gründe“ mehr Löcher enthielten als ein von einem Erschießungskommando hingerichtetes Spaghetti-Sieb. Dies ist eine extrem wichtige Information zu einem ungeklärten Kriegsverbrechen, das mehreren Dutzend Zivilisten das Leben kostete und zu einer kriegerischen Handlung führte, die die Steuerzahler zig Millionen Dollar kosteten [14] und weitreichende geopolitische Folgen hatte.


Verrückterweise hatten die Massenmedien über diese extrem nachrichtenwürdige Story nichts zu sagen.


Hier gibt es keinerlei Zweifel: Das ist Irrsinn. Die Tatsache, dass eine extrem wichtige Nachricht mit enormen geopolitischen Konsequenzen in keinem Medium des Mainstreams irgendeine Berichterstattung erhält, das ist grotesk aberwitzig.


Bis zu den OPCW-Leaks machten die Veröffentlichungen von WikiLeaks immer Schlagzeilen. Jeder erinnert sich, wie der Nachrichtenzyklus 2016 von den geleakten E-Mails der Demokratischen Partei bestimmt worden ist. Sogar die relativ kleine WikiLeaks-Veröffentlichung im letzten Jahr über ICE-Agenten (Anm.d.Ü.: eine Einwanderungs-/Grenzkontrollbehörde), mit Informationen, die bereits bekannt waren [15], erhielt von den großen US-Zeitungen Washington Post [16], Newsweek [17] und USA Today [18] Schlagzeilen. Aber jetzt gibt es über diese weitaus wichtigere Story überhaupt keine Berichterstattung.


Die Grabesstille der Massenmedien zum OPCW-Skandal wird zu einem eigenen Skandal, gleichbedeutend oder sogar von größerer Bedeutung als der OPCW-Skandal selbst. Er öffnet eine ganze Litanei an Fragen, die für jeden Bürger im Westen von gewaltiger Bedeutung sind. Fragen wie: Wie sollen Menschen an einer Demokratie teilnehmen, wenn sämtliche Medien, an die sie sich normalerweise wenden, um informierte Wahlentscheidungen zu treffen, sich hartnäckig weigern, ihnen über die Existenz einer so entscheidenden Nachricht wie den OPCW-Skandal zu berichten? Wie sollen die Menschen solche Verschwörungen des Schweigens ansprechen, wenn es keinen Mechanismus gibt, um die gesamten Massenmedien für ihre Komplizenschaft zur Verantwortung zu ziehen? Und durch welchen Mechanismus vereinen sich all diese Medien in dieser Verschwörung des Schweigens? Einen Einblick in diese letzte Frage können wir zumindest mit den internen Newsweek-E-Mails gewinnen, die der Journalist Tareq Haddad [19] vor zwei Wochen veröffentlicht hat. In den E-Mails wird Haddad von mehreren Newsweek-Redakteuren mitgeteilt, dass sie aus zwei Gründen [20] kein Wort über die OPCW-Leaks veröffentlichen würden: (1) weil keine anderen Kanäle darüber berichteten, und (2) weil die von der US-Regierung finanzierte Märchenmanagementfirma  Bellingcat  einen lächerlich gefälschten Artikel [21] veröffentlicht hat, in dem erklärt wird, warum die Leaks nicht berichtenswert sind. Haddad hat inzwischen bei  Newsweek  gekündigt. Wir können sicher sein, dass diese [OPCW-]Geschichte in den Nachrichtenredaktionen auf der ganzen Welt auf ähnliche Art und Weise gekillt wird, und möglicherweise mit genau den gleichen Entschuldigungen: Solange keine anderen „seriösen“ (d.h. etablierten) Medien über diese Geschichte berichten, kann sie als eine Nicht-Geschichte behandelt werden, indem man eine betrügerische, von der US-Regierung finanzierte Narrativmanagement-Operation als Rechtfertigung benutzt, wenn nötig. Wenn ein Journalist sein Leben ins Chaos und in die Ungewissheit stürzt, indem er kündigt und diese Verschwörung des Schweigens auffliegen lässt, dann können wir sicher sein, dass das, was er erlebte, mit unzähligen anderen passiert, die aber nicht den Mut und/oder die Möglichkeit haben, das Gleiche wie Haddad zu tun.


Viele alternative Medienkommentatoren weisen heute in den Sozialen Medien auf diesen Nachrichten-Blackout hin.


„Unsere furchtlosen Medienwächter halten immer noch eine komplette Nachrichtensperre zu den Leaks der @OPCW-Whistleblower, die den WMD-Angriff in Douma haben auffliegen lassen. Die Leaks zeigen, dass Trump – ebenso wie W. Bush – gefälschte WMDs benutzte, um arabische Länder zu bombardieren – und dann die @OPCW zu erpressen, damit sie die Lügen verhüllen“, twitterte der Journalist Marc Ames [22].

 

 


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„Die USA haben letztes Jahr wegen eines Chemieangriffs von Assad Syrien angegriffen. Aber offizielle OPCW-Wissenschaftler, die den Vorfall untersuchten, fanden keine Beweise, dass das syrische Militär Chemiewaffen eingesetzt habe. Die Medien haben sich entschieden, diese Story zu ignorieren und ihre eigenen Journalisten zu feuern, die darüber berichten wollten“, twitterte der Autor und Analyst Max Abrahms [23].


„Dies ist der VIERTE Leak, der zeigt, wie die OPCW einen Bericht über einen angeblichen syrischen ‚Chemieangriff‘ fabriziert hat“, twitterte der Journalist Ben Norton [24]. „Und die Mainstreammedien der westlichen Konzernmedien schweigen immer noch und zeigen damit, wie autoritär diese ‚Demokratien‘ sind und wie straff sie Informationen kontrollieren.“


„Das Schweigen der Medien zu dieser Story ist an sich schon ein Skandal“, twitterte der Journalist Aaron Maté [25].


Aber diese Verdrehungsmaschine wirbelt aus ihrer Achse, um das Schweigen zu normalisieren.


Die Märchen-Jockeys von Bellingcat, etwa der „Senior Investigator“ Nick Waters sind bereits dabei, die Wahrnehmung zu managen, damit jeder glaubt, dass seine eigenen Augen lügen. Waters hat einen Thread auf Twitter [26], der von allen üblichen Spinmeistern zu Syrien verbreitet wird, und der – basierend auf keinerlei Beweisen – behauptet, dass WikiLeaks die Dokumente, die sie haben, selektiv veröffentlichen, um einen falschen Eindruck der Ereignisse in der OPCW zu erzeugen. Waters behauptet fälschlicherweise, dass eine E-Mail von Sebastien „Voldemort“ Braha – jenem Kerl, der im Zentrum des Skandals steht – beweisen würde, dass Ian Henderson nicht Teil der Fact-Finding Mission (FFM) in Douma war, was den Angaben des anonymen zweiten OPCW-Whistleblowers wiederspricht, der unter dem Pseudonym „Alex“ bekannt ist. Wie Waters hundertprozentig bekannt ist, war Henderson auf jeden Fall Teil der Douma-Fact-Finding-Mission und eines der FFM-Mitglieder, die tatsächlich nach Douma gegangen sind. Ich habe einen Twitter-Thread zusammengestellt, der die lächerlichen Behauptungen von Waters widerlegt, und den ihr hier lesen könnt [27].

 

 


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Aber kurz gesagt scheint eine willkürliche Unterscheidung zwischen der FFM und dem „FFM-Kernteam“ [28] gemacht worden zu sein, oder was in einer kürzlich durchgesickerten E-Mail, die versucht, Hendersons Einschätzung zu marginalisieren, als „FFM-Alpha-Team“ bezeichnet wird. Henderson ging tatsächlich als Teil der FFM nach Douma, im Gegensatz zu fast allen Mitgliedern des sogenannten „Kernteams“, die bis auf einen Sanitäter ausschließlich in einer anderen Nation [29] (wahrscheinlich der Türkei) operierten.  Natürlich ist die Unterscheidung, ob Henderson  „in der FFM“ war oder nicht, auch an sich irrelevant und willkürlich, da wir wissen, dass er ein langjähriger OPCW-Inspektor ist, der nach Douma ging und eine Beurteilung beisteuerte, die von der OPCW vor der Öffentlichkeit verborgen wurde. Diese von den von der US-Regierung finanzierten Propagandisten bei Bellingcat gesponnene Geschichte ist also von oben bis unten gefälscht, aber was ärgerlich ist, ist, dass wir jetzt schon wissen, auf wen die Redakteure in den Nachrichtenredaktionen hören werden.


Es ist absolut verblüffend, wie eng Bellingcat mit den oberen Rängen der Mainstream-Nachrichtenmedien verbunden ist und mit dem öffentlichen Einordnen dessen, was in Syrien geschieht. Nur wenige Stunden nach dem letzten WikiLeaks-Drop teilte CNN-Experte Brian Stelter einen Artikel [30] über den Bellingcat-Gründer und ehemaligen Atlantic Council Senior Fellow Eliot Higgins, der vor den Gefahren warnt, die von Reportern der alternativen Medien ausgehen, die über selten berichtete Geschichten wie den OPCW-Skandal berichten. „Wir haben dieses alternative Medien-Ökosystem, das eine Menge Desinformation vorantreibt. Es wird weder von Journalisten noch von jemandem anderen wirklich verstanden, außer von einer sehr kleinen Gruppe von Menschen, die sich wirklich sehr damit beschäftigt“, heißt es in dem von Stelter geteilten Auszug in dem ironischen Higgins-Zitat. Wir haben einen wahnsinnigen Ansturm von Massenmedienexperten erlebt, die dieser von der US-Regierung finanzierten Operation des narrativen Managements unverdiente Legitimation verliehen, und dabei am laufenden Band Tweets wie die von Stelter und schwanzwedelnde Lobeshymnen in der  New York Times [31], The Guardian  [32 ] und  The New Yorker  produzieren [33]. Diese unverdiente Legitimation wird dann von den Redakteuren genutzt, um zu rechtfertigen, dass sie sich an Bellingcat wenden, um Anweisungen zu erhalten, wie sie über wichtige Informationen über Syrien denken sollen, anstatt ihre eigenen Untersuchungen und Analysen durchzuführen. Es ist eine sich selbst bestätigende Feedback-Schleife, die zufällig sehr bequem für jene Regierung funktioniert, die Bellingcat finanziert.  Es bleibt unbekannt, was genau in den Nachrichtenredaktionen der Welt geschieht, um die Verschwörung des Schweigens über den OPCW-Skandal aufrechtzuerhalten, aber was bekannt ist, ist, dass dieses skandalöse Schweigen allein schon ausreicht, um die Massenmedien für immer vollständig zu diskreditieren. WikiLeaks hat diese Medien als die monolithische Propagandamaschine, die sie wirklich sind, aufgedeckt, und sie haben es getan, indem sie einfach ein extrem berichtenswertes Leck nach dem anderen veröffentlicht haben.  Um unsere Wahrnehmung noch stärker als bisher zu managen, müssen diese Freaks nun buchstäblich unsere Ohren und Augäpfel konfiszieren.

 

Quellen:

 [1] Wikileaks, „OPCW-DOUMA - Release Part 4“, am 27.12.2019, <https://wikileaks.org/opcw-douma/#OPCW-DOUMA%20-%20Release%20Part%204>
 [2] Medium Corporation, Caitlin Johnstone, „The 12 Strongest Arguments That Douma Was A False Flag“, am 19.12.2019, <https://medium.com/@caityjohnstone/the-12-strongest-arguments-that-douma-was-a-false-flag-77d300b495c2>
 [3] Mail Online, Peter Hitchens, „PETER HITCHENS reveals fresh evidence that UN watchdog suppressed report casting doubt on Assad gas attack“, am 14.12.2019, <https://www.dailymail.co.uk/news/article-7793253/PETER-HITCHENS-reveals-evidence-watchdog-suppressed -report-casting-doubt-Assad-gas-attack.html>
 [4] Medium Corporation, Caitlin Johnstone, „CONFIRMED: Chemical Weapons Assessment Contradicting Official Syria Narrative Is Authentic“, am 17.05.2019, <https://medium.com/@caityjohnstone/confirmed-chemical-weapons-assessment-contradicting-official- syria-narrative-is-authentic-fbcbf7ef281a>
 [5] Wikileaks, „OPCW-DOUMA - Release Part 4“, am 27.12.2019, <https://wikileaks.org/opcw-douma/#OPCW-DOUMA%20-%20Release%20Part%204>
 [6] Wikileaks,“actual_toxicology_meeting_redacted“, am 27.12.2019, <https://wikileaks.org/opcw-douma/document/actual_toxicology_ meeting_redacted/>
 [7] Consortium News, Caitlin Johnstone, „CONFIRMED: Chemical Weapons Assessment Contradicting Official Syria Narrative Is Authentic“, am 17.05.2019, <https://consortiumnews.com/2019/05/17/confirmed-chemical-weapons-assessment-contradicting-official-syria -narrative-is-authentic/>
 [8] Counter Punch, Jonathan Steele, „The OPCW and Douma: Chemical Weapons Watchdog Accused of Evidence-Tampering by Its Own Inspectors“, am 15.11.2019, <https://www.counterpunch.org/2019/11/15/the-opcw-and-douma-chemical-weapons-watchdog-accused-of- evidence-tampering-by-its-own-inspectors/>
 [9] Mail Online, „The Leaked e-mail from the OPCW in full“, am 24.11.2019, <https://consortiumnews.com/2019/05/17/confirmed-chemical-weapons-assessment-contradicting-official-syria -narrative-is-authentic/>
 [10] Consortium News, Caitlin Johnstone, „Deluge Of New Leaks Further Shreds The Establishment Syria Narrative“, am 15.12.2019, <https://medium.com/@caityjohnstone/deluge-of-new-leaks-further-shreds-the-establishment-syria-narrative-e5ba3ba9b44b>
 [11] Medium Corporation, Caitlin Johnstone, „Understand The OPCW Scandal In Seven Minutes“, am 29.11.2019, <https://medium.com/@caityjohnstone/understand-the-opcw-scandal-in-seven-minutes-2ccc81bc03ff>
 [12] Youtube, The Corbett Report, „The Douma Hoax: Anatomy of a False Flag“, am 06.12.2019, <https://www.youtube.com/watch?v=70OQBZcEnTA&feature=youtu.be>
[13] OPCW, Technical Secretariat, „Report of the Fact-Finding Mission Regarding the Incident of Alleged use of toxic Chemicals as a Weapon
in Douma, Syrian Arab Republic, on 7 April 2018“, am 01.03.2019, <https://www.opcw.org/sites/default/files/documents/2019/03/ s-1731-2019%28e%29.pdf>
 [14] CNBC, Amanda Macias, „US taxpayers paid millions of dollars for the airstrikes on Syria. Here’s a breakdown of key costs“, am 16.04.2018, <https://www.cnbc.com/2018/04/16/syria-airstrikes-cost-to-us-taxpayers.html>
[15] https://caitlinjohnstone.com, Caitlin Johnston, „Many Trump Supporters Now Cheering For The Deep State Over WikiLeaks And Iran“, am 29.06.2018, <https://caitlinjohnstone.com/2018/06/29/many-trump-supporters-now-cheering-for-the-deep-state-over-wikileaks-and- iran/>
 [16] The Washington Post, Meagan Flynn, „WikiLeaks publishes identities and information about ICE employees amid intensifying anger“, am 22.06.2018,  <https://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/wp/2018/06/22/wikileaks-publishes-identities-and-information- about-ice-employees-amid-intensifying-anger/>
[17] Newsweek, Jason Murdock, „Icepatrol: Wikileaks Publishes Database of Ice Employees Despite Attempts to ‚Censor‘ List“, am 22.06.2018, <https://www.newsweek.com/icepatrol-wikileaks-publishes-database-ice-employees-despite-attempts-censor-990261>
 [18] USA Today, Ryan Miller, „WikiLeaks says it published ICE employees‘ LinkedIn profiles“, am 21.06.2018,  <https://eu.usatoday.com/story/news/politics/2018/06/21/wikileaks-says-published-ice-employees-linkedin-profiles/724129002/>
[19] https://tareqhaddad.com, Tareq Haddad, „Lies, Newsweek and Control of the Media Narrative: First-Hand Account“, am 14.12.2019, <https://tareqhaddad.com/2019/12/14/lies-newsweek-and-control-of-the-media-narrative-first-hand-account/>
 [20] Medium Corporation, Caitlin Johnston, „Deluge Of New Leaks Further Shreds The Establishment Syria Narrative“, am 15.12.2019  <https://medium.com/@caityjohnstone/deluge-of-new-leaks-further-shreds-the-establishment-syria-narrative-e5ba3ba9b44b>
 [21] Consortium News, Caitlin Johnston, „Narrative Managers Faceplant in OPCW Scandal Spin Job“, am 27.11.2019,  <https://consortiumnews.com/2019/11/27/narrative-managers-faceplant-in-opcw-scandal-spin-job/>
 [22] Twitter, Mark Ames, am 27.12.2019, <https://twitter.com/MarkAmesExiled/status/1210566565462183936?s=20>
 [23] Twitter, Max Abrahms, am 27.12.2019,  <https://twitter.com/MaxAbrahms/status/1210592108568104962?s=20>
 [24] Twitter, Benjamin Norton, am 27.12.2019, <https://twitter.com/BenjaminNorton/status/1210584629947912224?s=20>
 [25] Twitter, Aaron Matè, am 27.12.2019, <https://twitter.com/aaronjmate/status/1210594322145525763?s=20>
 [26] Twitter, Nick Waters, am 27.12.2019, <https://twitter.com/N_Waters89/status/1210583532231413762>
 [27] Twitter, Caitlin Johnston, am 28.12.2019, <https://twitter.com/caitoz/status/1210717367702966272?s=20>
 [28] Wikileaks, „exclusion_of_douma_ffm_team_july_2018“,  <https://wikileaks.org/opcw-douma/document/exclusion_of_douma_ffm_team _july_2018/>
 [29] Medium Corporation, Caitlin Johnston, „Deluge Of New Leaks Further Shreds The Establishment Syria Narrative“, am 15.12.2019, <https://medium.com/@caityjohnstone/deluge-of-new-leaks-further-shreds-the-establishment-syria-narrative-e5ba3ba9b44b>
 [30] Twitter, Brian Stelter, am 27.12.2019, <https://twitter.com/brianstelter/status/1210591343971651586?s=20>
 [31] The New York Times, Marc Tracy, „These Reporters Rely on Public Data, Rather Than Secret Sources“, am 01.12.2019, <https://www.nytimes.com/2019/12/01/business/media/open-source-journalism-bellingcat.html>
 [32] The Guardian,Jamy Doward, „How a college drop out became a champion of investigative journalism“, am 30.09.2018, <https://www.theguardian.com/media/2018/sep/30/bellingcat-eliot-higgins-exposed-novichok-russian-spy-anatoliy-chepiga>
[33] The Guardian, Ned Beauman, „How to conduct an open-source investigation, according to the founder of Bellingat“, am 30.08.2018, <https://www.newyorker.com/culture/culture-desk/how-to-conduct-an-open-source-investigation-according-to-the-founder-of-bellingcat>

 

 

Dieser Text wurde zuerst am 28.12.2019 auf https://caitlinjohnstone.com unter der URL <https://caitlinjohnstone.com/2019/12/28/medias-deafening-silence-on-latest-wikileaks-drops-is-its-own-scandal/> veröffentlicht. Lizenz: Caitlin Johnstone, gemeinfrei. Die deutsche Übersetzung finden Sie hier: <https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/opcw-das-schweigen-der-medien-28-12-2019/>

Für den Inhalt der einzelnen Artikel sind die jeweils benannten Autoren verantwortlich. Die Inhalte der Artikel und Kommentare spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.<br />

Quellen

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Caitlin Johnstone

über sich selbst: Schurkenjournalist. Bogan Sozialist. Anarcho-psychonaut. Guerilla-Dichter. Utopia prepper. Stolz 100 Prozent Leser-finanziert durch Patreon und Paypal. Viel Arbeit mit Hilfe von Soulmate/Mitverschwörer Tim Foley. Wenn Sie Caitlin direkt unterstützen möchten, besuchen Sie bitte ihre Website: www.caitlinjohnstone.com


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