Das Techno-Finanzkapital
11 Jun 2015
Der Völkermord an den Ärmsten der Armen
Profilbild von James Petras
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Heutzutage sind die „Ärmsten der Armen“ für das Imperium überflüssig und deshalb das Ziel einer Politik des Völkermordes. Der aktuelle Weltkrieg zwischen den Klassen wurde zum Krieg zwischen den Ausrottern und denen, die um ihr Überleben kämpfen!    von James Petras Die euro-amerikanische und japanische herrschende Klasse hat, genau wie ihre Kollaborateure in den afro-asiatischen und lateinamerikanischen Ländern, riesigen Profit angehäuft. Dies geschah mit Hilfe eines komplexen, geschichteten Systems zur Umverteilung des Reichtums der Welt: 1. Ausbeutung der Arbeit in der Ersten Welt (Nordamerika und Westeuropa); 2. Super-Ausbeutung der Arbeit in der Zweiten Welt (China, Ex-UdSSR); 3. Enteignung von Bauern, Ureinwohnern und Stadtbewohnern in der Dritten Welt zur Aneignung von Ressourcen, Land und Immobilien; und 4. Kriege des Völkermordes gegen die Ärmsten der Armen in der „Vierten Welt“. Neben all diesen Formen der brutalen Ausbeutung und Enteignung zur Bereicherung der euro-US herrschenden Klasse besteht die düsterste und für die Humanität bedrohlichste Form im konzertierten weltweiten Versuch, die Ärmsten der Armen buchstäblich auszulöschen, die hunderten von Millionen von Menschen, die für die Ansammlung und Konzentration von imperialem Kapital nicht mehr länger notwendig sind. Dieses Essay wird mit der Kartierung der völkermörderischen Kriege gegen die „Elenden der Erde“ beginnen, um die Geographie des Völkermordes, die angegriffenen Länder und Ziele sowie seinen Bahnverlauf zu identifizieren, der von euro-amerikanischen Regimes gewählt und verfolgt wurde. Danach werden wir die Ursache für Völkermord innerhalb der Kräftespiele und Formen des zeitgenössischen Kapitalismus untersuchen. Im speziellen werden wir die Völkermord-Hypothese entwickeln: Dass imperialer Völkermord an den Ärmsten der Armen eine beabsichtigte Politik zur Verringerung der mehr und mehr überflüssigen Arbeitskräfte ist, die nicht länger für die Ansammlung von Werten benötigt oder gesucht, aber dafür als potenzielle politische Bedrohung zunehmend gefürchtet sind. Im letzten Abschnitt werden wir diskutieren, wie die „Elenden der Erde“ auf diese Politik des imperialen Völkermordes reagieren und was zu tun ist. Kartierung des Völkermordes gegen die Ärmsten der Armen Es ist kein Zufall, dass die gewalttätigsten Angriffe und Invasionen der euro-amerikanischen Mächte in den verschiedenen Regionen der Welt gegen die Ärmsten der Armen geführt wurden. In der westlichen Hemisphäre sind die Euro-US Regimes wiederholt in das mit Abstand ärmste Land Haiti eingedrungen, um die gewählte und beliebte Aristide-Regierung zu stürzen, die Bevölkerung durch eine von korrupten UN „Friedenswächtern“ verursachte Cholera-Epidemie zu dezimieren, zehntausende arme Haitianer zu töten und tausende Protestierer zu fassen. Die Besatzung dauert an. Honduras, das zweitärmste Land der Region, erfuhr einen US-gestützten Staatsstreich, der den gerade gewählten Präsidenten entmachtete und ein terroristisches Marionettenregime einsetzte, welches regelmäßig Dissidenten und besitzlose Landarbeiter ermordet. Bauern werden enteignet;  Ökonomie und Gesellschaft sind in Wirrnis mit zehntausenden Honduranern (besonders Kindern) auf der Flucht vor der Gewalt. Heute unterstützen die euro-amerikanischen Mächte aktiv das absolutistische Regime Saudi-Arabiens, wie es tausende jemenitische Zivilisten und Widerstandskämpfer bombardiert und dahinschlachtet. Jemen ist das ärmste Land in der Golfregion. In Südasien besetzten die USA Afghanistan; ihre Koalition von Marionetten und NATO Verbündeten massakrierte und vertrieb Millionen armer Bauern und Zivilisten. Afghanistan ist das ärmste der armen Länder in der Region. In Afrika haben die euro-amerikanischen Mächte und ihre lokalen Kollaborateure Somalia, Tschad und Mali besetzt und bombardiert – sie sind unter den ärmsten Ländern der Sub-Sahara. Nach dem US-NATO Zerstörungsfeldzug gegen Libyen verloren 1,5 Millionen Sub-Sahara-Afrikaner und schwarze libysche Bürger ihre feste Arbeit und wurden Opfer ethnischer Massaker. Ihre Versuche, der Gewalt und dem Hunger nach Europa zu entfliehen, werden von den führenden Mächten blockiert (denselben Mächten, die die libysche Wirtschaft und Gesellschaft zerstört haben). All jene, die während der Flucht nicht ertrinken, werden verhaftet und in ihre verwüsteten Länder und frühen Tode zurückgeschickt. In Westeuropa haben Millionen von Griechen, Spaniern und Portugiesen, die die ärmsten Länder dieser Region bewohnen, massive Arbeitsplatzverluste, weitreichende Verarmung und rasch anwachsende Selbstmordraten erlitten – alles verursacht durch Sparprogramme zum Zweck der Plünderung ihrer Ökonomien und Bereicherung ihrer Euro-US Gläubiger. In den USA gelten 1,5 Millionen (vorwiegend schwarze männliche) Amerikaner als „vermisst“ – Opfer früher Tode, massenhafter Inhaftierungen und Polizeimorde. Gemeinschaften der amerikanischen Ureinwohner unterliegen Plünderungen und frühen Toden durch die Politik der Bundes- und Landesregierungen. Ihre Ländereien wurden an den Bergbau (und jetzt das Fracking) übergeben, um den Elite-Interessen der Bergbau- und Agrarindustrie zu dienen. US-Latino-Landarbeiter werden, als Ergebnis von Technologie und Klimawandel (wie z.B. der schweren Dürre in Kalifornien), durchweg als zunehmend „entbehrlich“ angesehen und ihres Lebensunterhalts beraubt. Im Mittelmeerraum erleben die Palästinenser, jetzt die Ärmsten der Armen und die am meisten Entrechteten, israelischen Landraub, Verwüstung und Gewalt in der West Bank sowie völkermörderische Angriffe in Gaza. Irak und Syrien erfuhren Millionen von Toten und Vertriebenen und wurden damit als vorher florierende, gebildete und komplexe multi-ethnische Bevölkerungen zu entwurzelten und verzweifelten Menschen, zurückgeworfen auf die Stufe von Stammesgesellschaften. Weshalb der Imperialismus „Völkermord an den Ärmsten der Armen“ verübt Mit Ausnahme von Irak und Syrien waren alle derart angegriffenen Länder arm an Ressourcen und Märkten und besitzen viel ungelernte Arbeitskraft. Die Menschen wurden zum attackierten Ziel, weil sie nicht länger als Reserve-Arbeitskräfte dienen – sie sind jetzt absolut überflüssige Arbeitskräfte – nach der Terminologie der Nazi-Rassehygiene wurden sie „nutzlose Esser“. Dies verstärkte sich mit der Verschärfung der Krise des Westens und dem weiteren Aufstieg der am wenigsten produktiven Wirtschaftszweigen des Kapitalismus zu den führenden Bereichen des Kapitals: Finanzen, Immobilienhandel, und Versicherungen (=FIRE: finance, insurance, real estate). „Billiglohnarbeit“ wird weniger gebraucht, am wenigsten Übersee-Arbeiter aus Konfliktregionen. Die „Ärmsten der Armen“ überfallenen Länder entbehren reicher Ressourcen, die bereit zum Plündern wären; ihre Bevölkerungen existieren nicht in den Prioritäten multinationaler Banker – außer wenn sie als „Hindernisse“ betrachtet werden. In der kolonialen Vergangenheit wären Teile dieser Völker von den Kolonialisten rekrutiert worden, um sich zu unterwerfen, zu gehorchen und als imperiale Söldner oder Kuli-Arbeiter zu dienen. Sie wären vom Imperium für „schmutzige“, gefährliche und unterbezahlte Jobs angestellt und in andere kolonisierte Länder transportiert worden – wie Millionen Inder, versprengt über das frühere British Empire. Heute haben solche Kulis keinen Wert mehr. Die völkermörderische Natur der Kriege gegen die „Ärmsten der Armen“ zeigt sich am besten durch die aktuellen Ziele und Hauptopfer dieser Kriege: Millionen von Zivilisten, Familien, Frauen, Kindern und Familienoberhäuptern haben am schlimmsten gelitten. Diese „Ziele“ repräsentieren die stabilsten und wichtigsten Elemente, die für die Reproduktion und Sicherheit von Familien verantwortlich sind. Die „Ärmsten der Armen“ Gemeinschaften werden zerstört. Völkermörderische Bombardierung hat die essentiellen Faktoren des Überlebens schwer getroffen: Intakte Haushalte, kommunale Strukturen, Anbaugebiete für (Über-)Lebensmittel und Zugang zu sauberem Wasser. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Hochzeitsgesellschaften und traditionelle soziale Versammlungen zu „versehentlichen Zielen“ von Raketen- und Drohnenangriffen wurden. Entgegen den Leugnungen des Weißen Hauses zeigt die geographische Ausdehnung und Übelkeit erregende Vielzahl solcher Angriffe, dass es gemäß der „Völkermord-Hypothese“ keinen „sicheren Ort“ gibt. Die angegriffenen Bevölkerungen werden keine Hochzeitsfeiern, kein soziales Leben, keinen Zuwachs an Kindern unter den Ärmsten der Armen haben, keinen Schutz für Ältere, kein soziales Netz und keine gemeinschaftlichen Organisationen – es wird kein Netzwerk des Überlebens für die Entbehrlichen des Imperiums übrig bleiben. Die „Völkermord-Hypothese“ unterliegt der Praxis des „Totalen Krieges“. Diese Praxis schließt massive Angriffe auf nichtmilitärische Ziele ein („Schock und Furcht“) und den Gebrauch von High-Tech-Waffen gegen Gemeinschaften der „Ärmsten der Armen“ – wiederkehrend, über lange Zeiträume und weite geographische Regionen. Wenn, wie die Verteidiger des völkermörderischen Krieges behaupten, die Bombardierungen von Hochzeiten und das Schlachten von Schulkindern im „Globalen Krieg gegen den Terror“ nur „kollateral“ sind, weshalb passieren sie dann überall in der Vierten Welt und nahezu jeden Tag? Die Völkermord-Hypothese erklärt die Daten am besten. Sogar die Begrifflichkeiten und Behauptungen der imperialistischen Experten bezüglich ihrer Waffensysteme unterstützen die Völkermord-Hypothese. Diese Waffen, so wird uns gesagt, sind „intelligent, präzise und höchst genau“ bei Zielauswahl und Zerstörung „des Feindes“. Demnach sind nach ihrem eigenen Eingeständnis die „Ärmsten der Armen“ zum Feind geworden, während imperiale Waffenproduzenten „intelligenten“ Völkermord mit „Präzision“ unterstützen. Wenn Liberale und Linke kritisieren, wie imperiale Drohnenangriffe Zivilisten an Stelle von „bewaffneten Terroristen“ umbringen, übersehen sie den zentralen Punkt dieser Politik. Der Hauptzweck der Kriege und der imperialen Massenvernichtungswaffen ist, die größte Anzahl der Ärmsten in der kürzesten Zeit zu töten. Kein Mitglied der Klasse der Finanz-Hightech-Kapitalisten hat sich je irgendwo oder irgendwann über den Massenmord an den „Ärmsten der Armen“ beklagt, weil die Opfer für die Anhäufung imperialer Profite überflüssig sind. Die Ärmsten passen nicht in die Formel von Profit und Produktivität; weder bilden noch benötigen sie Märkte. Andererseits ist ihre Existenz eine potenzielle Belastung. Sie sind in den Randbereichen von Luxusresorts ästhetisch wenig ansprechend. Für die Reichen stellen sie verzweifelte kriminelle Elemente dar und können als tatsächliche oder eingebildete „terroristische“ Bedrohung erscheinen. Aus diesen Gründen würden die Reichen es „vorziehen“, dass jene geräuschlos aufhören würden zu existieren, oder wenn die Kriegsherren sie beseitigen müssen, die Welt zu einem attraktiveren und sichereren Ort für die Anhäufung von Reichtum würde. „Lasst sie einander umbringen, wie sie es seit Jahrtausenden taten“, meint das Imperium fromm, und die Banker und ihre High-Tech-Alliierten können ihr Militär und ihre Söldner einspannen, ohne sich selbst die Hände zu beschmutzen. Die Elite ignoriert die Massenverelendung während die Militaristen „das Problem“ aus der Welt bomben. Heute geschieht Völkermord mitten in ehemals pulsierenden Lebens- und Arbeitsgesellschaften, nicht etwa versteckt in „Konzentrationslagern“. Die geheimen Verbrennungsöfen und Gaskammern wurden ersetzt durch ein „weites Feld“ von Vernichtungswaffen, die Leben beenden, Wohnviertel und Werkstätten niederbrennen, Viehbestände und Ackerkulturen verwüsten. Die Überlebenden der Bombardierungen sind ausgehungert, eingeschlossen, mangelernährt und von Krankheiten gezeichnet. Angesehene Ärzte sagen uns, dass die Not „selbst verschuldet“ und die Ärmsten der Armen ignorant und bar gesundheitsbewusster Verhaltensweisen seien. Wiederkehrende Epidemien von HIV über Cholera zu Ebola sind beispielhafte „Vierte Welt Krankheiten“. Obwohl die Karibik seit über einem Jahrhundert keine Cholera gesehen hat, wurde deren erneute Verbreitung durch die Därme imperialer Söldnertruppen (UN Friedenstruppen aus Nepal) dem mangelnden Zugang der Haitianer zu sauberem Wasser angelastet! Seit im 19. Jahrhundert die kleinen Pockendecken durch die US-Armee an frierende Indianer in deren Konzentrationslagern verteilt wurden, haben wir keine derartigen Verteidiger des Völkermordes mehr gehört! Die Wahrheit über Völkermord ist, dass all dies bekannt, mehrfach dokumentiert und vergessen ist. Weiße Arbeiter in der Ersten Welt können noch nicht einmal diese Tatsachen vor ihrer Nase sehen, geschweige denn irgendeine Form der Solidarität ausdrücken. Imperialer Völkermord, ausgeführt von aktiven Militaristen und „passiven“ reichen Eliten, ist kein Geheimnis, auch wenn sie ihre Komplizenschaft abstreiten. Das Schlüsselwort heißt hierbei „Mission“. „Mission ausgeführt“ war das feierliche Spruchband über der totalen Zerstörung des Irak. Die Kriegsherren erwarten Belohnungen für die erfolgreiche Ausführung „der Mission“. Jemeniten sterben unter US-gelieferten saudischen Bomben; Somalier sind in zehntausende Zelte in alle vier Ecken der Erde zerstreut; Haitianer erfreuen sich weiterhin am „Geschenk der Cholera“ von UN „Friedenswächtern“ und verfaulen in massiven Freiluft-Gefängnis-Slums – ihre Führer sind im Gefängnis oder ermordet. Die Ärmsten der Armen reagieren Im Angesicht des Völkermordes und ihrer Bedeutungslosigkeit für die Absichten des modernen High-Tech- und Finanzkapitals haben die Ärmsten der Armen mehrere Antworten gewählt: (1) Massenauswanderung, bevorzugt in die Erste Welt, wo sie nicht bombardiert, vergewaltigt oder ausgehungert werden wie „zu Hause“; (2) innere Abwanderung in die Städte, in der Illusion eines „sicheren städtischen Hafens“, während es ihre Ansammlung in Slums den Bombern tatsächlich einfacher macht; (3) Rückkehr aufs Land zur Subsistenz-Landwirtschaft oder in die Berge zur Subsistenz-Viehhaltung, aber die Raketen und Drohnen folgen ihnen schonungslos; (4) Massenflucht in ein Nachbarland, wo lokale Sicherheitskräfte sie in Camps „behüten“ werden, um dort zu verrotten, und schließlich (5) Widerstand. Widerstand nimmt unterschiedliche Formen an: Es gibt spontane Aufstände, wenn das Ausmaß der Misshandlungen alles Erträgliche übersteigt. Diese Form schließt sowohl Angriffe auf lokale Kollaborateure, Sicherheitskräfte und Behörden als auch Plünderung von Lebensmittellagern ein. Solche Aktionen flackern rasch auf und ersterben schnell (oftmals buchstäblich). Manche wählen den Eintritt in bewaffnete Widerstandsbanden, einschließlich Banden von Räubern, politischen ethno-religiöse Rivalen und Terroristen, die sich an den Urhebern und den Kollaborateuren ihres Völkermordes mit ihrer eigenen Art von Gerechtigkeit und materiellen und himmlischen Belohnungen rächen. Totaler Krieg von oben und außen erzeugt totalen Krieg von innen und unten. Die Rebellion der „Elenden der Erde“ im 21. Jahrhundert unterscheidet sich völlig von derjenigen, die Frantz Fanon Mitte des letzten Jahrhunderts portraitierte. Fanon beschrieb eine Revolte gegen Kolonialismus und Neokolonialismus. Heute richtet sich die Revolte gegen Entwurzelung und Völkermord. Während des Kolonialismus mussten die „Elenden“ unterworfen werden, um ihre Ressourcen und Arbeitskraft besser ausbeuten zu können. Heute sind die „Ärmsten der Armen“ für das Imperium überflüssig und deshalb gibt es die Politik des Völkermordes. Der heutige Weltkrieg zwischen den Klassen ist zu einem Krieg zwischen den Ausrottern und denen, die ums Überleben kämpfen geworden!
Profilbild von James Petras

James Petras

ist ein emeritierter Professor für Soziologie der Saint Mary’s University in Halifax (Nova Scotia), Kanada. Er publiziert über politische Fragen Lateinamerikas und des Mittleren Ostens. Petras ist Autor von 62 Büchern, die in 29 Sprachen übersetzt wurden, sowie von 600 Fachartikeln und 2000 Presseartikeln und beschreibt sich selbst als „revolutionären und anti-imperialistischen Aktivisten und Autor“. Seine Kommentare sind weit verbreitet im Internet.


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