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Die Woche
im Rückspiegel betrachtet
von Lars Schall

Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, über die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestolpert bin.

 

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

willkommen bei Die Woche im Rückspiegel betrachtet. Mit diesem Format möchte ich Ihnen immer wieder des Sonntags im Schnelldurchlauf Geschichten und Veröffentlichungen zu 10 Themenbereichen präsentieren, die mir im Laufe der jeweils vorangegangenen Woche als wie auch immer beachtenswert auffielen.

Und damit ohne weiteren Aufhebens zu den…

 

TOP 10-LINKS DER WOCHE

 

Auf Platz 10 vermögen Sie sich hier etwas schlau zu machen über ein Buch, das ich demnächst lese, um einen der Autoren zu genau jenem Werk zu interviewen. „Schaun mer mal, dann sehn mer scho…“

 

Auf Platz 9 zeigt ein Dokument aus den 1970er Jahren eine besorgte Defense Intelligence Agency (DIA). Was umsorgte die DIA? Sowjet-Hypnose. Siehe hier.

 

Auf Platz 8 heißt es hier “Augen auf, um sie auf den Preis zu richten“.

 

Auf Platz 7 ergeben sich unter Trump interessante CIA-Dronenkrieg-Entwicklungen, wie hier zu ersehen ist.

Zur NSA las ich aktuell dies hier.

 

Auf Platz 6 sah ich mir mal wieder einen Auftritt des “Rufers in der Wüste“ Chris Hedges an – und Sie können ihm beim Rufen in der Wüste auch zuschauen, nämlich hier.

 

Auf Platz 5 geht hier und hier das 9/11-Prozessieren in den USA los.

 

Auf Platz 4 erinnern wir im März 2017 an den März 2003 – denn in jenem Monat ging der Irakkrieg los (welcher doch an und für sich noch immer fleißig mit uns ist in Form von Flüchtlingssituation in Nahost und IS).

 

Dem Beginn des Krieges im März 2003 ging eine bestimmte Präsentation voraus, abgehalten vor den Vereinten Nationen im Februar 2003. Am nächsten Tag erschien dieser Artikel der Washington Post hier, der doch recht lustig zu lesen ist im März 2017. Heute lamentiert die Washington Post heftig das “Fake News“-Phänomen. Entscheiden Sie selbst, wie Sie das in Anbetracht der verlinkten Meinungsäußerung vom Februar 2003 nennen wollen.

 

Auf Platz 3 blicken wir hier und hier in Artikel zum Thema Erdöl hinein.

 

Auf Platz 2 nehmen wir hier, hier und hier “Tauwetter”-Signale zwischen den USA und Russland wahr.

Derweil bereitet sich China hier auf den Cyberkrieg vor.

 

Und auf Platz 1 wird uns hier anhand von JEFTA aufgezeigt, wie Demokratie funktioniert.

 

Zuletzt noch das Musikstück der Woche: NELSON RIDDLE – Deguello.

In dem Sinne, ganz der Ihre,

Lars Schall.

Profilbild von Lars Schall

Lars Schall

wurde am 31. August 1974 in Herdecke an der Ruhr geboren. Er studierte an den Universitäten Dortmund und Knoxville, Tennessee in den USA unter anderem Journalistik. Er ist freier Finanzjournalist mit den Schwerpunkten Energie, Edelmetalle, Geldsystem und Geopolitik. Er veröffentlicht u. a. auf ASIA TIMES ONLINE. Darüber hinaus arbeitet er als Übersetzer von Finanz- und Wirtschaftstexten. Lars Schall lebt im Ruhrgebiet.

http://www.larsschall.com
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