Diesel-Betrug:
07 Sep 2017
Feinstaubgate: Gesundheit schüt­zen, Luftqualität verbessern
Der Diesel-Gipfel ist da, heute! Endlich! Es geht mal wieder um Feinstaub, um Diesel. Um Betrug. Um den Feinstaub aus den Innenstädten fern zu halten, damit die Luftqualität verbessert wird und um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Das hören wir soeben aus allen Nachrichten-Kanäle, deutschlandweit. Bläht sich da gerade eine neue Lobby auf? Hört sich ja cool an. Man gibt sich dynamisch, interessiert. Als Hüter von Gesundheit und Luftreinheit. Toll!
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Die 15 größten Seeschiffe der Welt stoßen jährlich mehr schädliche Schwefeloxide aus als alle 760 Millionen Autos weltweit. Sie fahren mit Schweröl. Die Kreuzschiffe sind nicht besser: Auch sie verfeuern Schweröle. 80 Prozent von ihnen haben noch nicht einmal eine Abgasreinigung, eine AU. (Foto: Wikimedia Commons, CC0)

Daimler, Audi, VW und Porsche sollen sich seit den 1990er Jahren „geheim“ abgestimmt haben, um Kosten zu sparen. Die ganz ganz bösen Autohersteller, über die jetzt jeder herfallen darf, weil sie den feinen Staub nicht filtern, sondern ihn in die Umwelt abblasen, sind jetzt unsere Feinde im Inneren!

 

Dieser Kommentar soll nicht vom Diesel handeln, vom sogenannten Betrug der Autoindustrie. Dieselausstoß, so umweltfreundlich er ausgestoßen wird, er ist umweltschädigend, wie so vieles, was wir produzieren oder konsumieren und verbrauchen. Das wissen die Meisten längst und fühlen sich nur noch am Nasenring der Vollverblödung vorangezogen. Soll heißen: Die Meisten durchschauen das Spiel. Daher möchte ich die Aufmerksamkeit auf die Verdummmachung legen und einen Vergleich anstellen, der die Aufgeklärtheit vieler aufzeigt und bestätigt. Vielleicht dient dieses Beispiel dann der weiteren Aufklärung und als Effekt dafür, wie klug wir alle von Hause aus sind. Wir lassen uns nämlich kein A für ein U vormachen. Und darum geht es!

 

„Spätestens seit dem Irak-Krieg von George Bush Senior werden an allen NATO-Kriegen derart viele radioaktive Feinstaub-Varianten auf diesen Blauen Planeten verblasen, dass dagegen alle Dieselfahrzeugaustöße neidvoll verblassen; wie ein buntes Bild, das zu lange in der Sonne gelegen hat.

 

Unabhängig davon, dass wir belogen und betrogen werden, nicht nur von der Autobranche, will ich hier eine andere Geschichte erzählen. Eine Geschichte über Feinstäube der ganz anderen Art. Resümieren wir zunächst, um den größten Feinstaubskandal der Welt etwas näher an uns ran zu lassen. Er wird keineswegs von der Automobilindustrie produziert. Aber der Reihe nach:

 

Die 15 größten Seeschiffe der Welt stoßen jährlich mehr schädliche Schwefeloxide aus als alle 760 Millionen Autos weltweit. Sie fahren mit Schweröl. Denn Schweröl bleibt beim Raffinieren als Abfall übrig und wird billig auf dem Markt angeboten. Es enthält 3500 Mal so viel Schwefel, wie im Straßenverkehr Europas erlaubt ist. 40.000 Handelsschiffe sind auf den Weltmeeren unterwegs. Die Kreuzschiffe sind nicht besser: Auch sie verfeuern Schweröle. 80 Prozent von ihnen haben noch nicht einmal eine Abgasreinigung, eine AU. Aber Gott sei Dank gibt es ja, wie bei der Uranmunition, keinen Wind der den ganzen Feinstaub zurück auf das Land und die Kontinente treibt. Alles bleibt fabelhaft, mit einem Blick auf die FABEL.

 

Panzer und viele Militärfahrzeuge fahren mit Diesel und stoßen Feinstaub aus. Aus allen Auspuffrohren sowie den Rohren der NATO-Panzer selbst werden höchst gefährliche Feinstäube ausgestoßen und in Explosion gebracht: Todesstaub sozusagen, Deadly Dust. So nennt ihn der Filmemacher Frieder Wagner. Er ist ebenfalls ein Feinstaubexperte, besser ein Feinstaubgasexperte. Stäube sind die gröbere Variante von Gasen. Und einfache Gase sind wiederum eine gröbere Variante von Nanostäuben. Gase und Stäube sind das Gleiche. Ihre physikalischen Reaktionen hingegen sind unterschiedlich. Vor allem, wenn sie Nanogase sind. Wenn Uranmunition zur Explosion gebracht wird, entstehen die gefährlichsten Nanogase überhaupt. Sie sind bei weitem gefährlicher für Mensch und Umwelt, als Dieselstaub. Uranmunition wird übrigens auch aus Abfällen produziert, die bei der Herstellung von Uranstäben für die Kernkraftindustrie anfallen. Was Abfälle angeht, so werden die Menschen einfallsreich, wie wir sehen.

 

Radioaktiv verseuchter Nanostaub, besteht aus so kleinen Partikeln, dass diese mühelos die Poren der Haut durchdringen und die Zellen zerstören. Bis hin zu den Stammzellen und den Genen. Wir riechen sie nicht, wir fühlen sie nicht, wir hören sie nicht. Dieselabgase hingegen stinken sehr.

 

Die Öffentlichkeit, also wir, wir werden einzig über Drecksdiesel informiert, damit wir deren Fahrzeughalter in ein Feindbild pressen sollen. Dann sind wir abgelenkt und bekommen gar nicht mehr mit, was hinter dieser Feinststaublobby für Kamellen abgezogen werden.  Allein das bei einem Panzerbeschuß frei werdende radioaktive Nanogas ist gesundheitsschädlicher als alle anderen Feinstäube zusammen genommen.

 

Da schlägt der Korporatismus des militärisch-industriellen-Komplexes alle Rekorde und ganze Landstriche werden auf Jahrmillionen verseucht. Mit feinen radioaktiv Stäuben, die der Wind dann überall hin bläst und grotesk verstümmelte Kinder dort gebähren lässt.

 

Spätestens seit dem Irak-Krieg von George Bush Senior werden an allen NATO-Kriegen derart viele radioaktive Feinstaub-Varianten auf diesen Blauen Planeten verblasen, dass dagegen alle Dieselfahrzeugaustöße neidvoll verblassen; wie ein buntes Bild, das zu lange in der Sonne gelegen hat.

 

Es ist die Stunde der Polemiker, der politischen Rattenfänger und der politischen Günstlinge von Karriere und Postenschacherei. Mehr nicht. Denn sie schweigen. Sie schweigen bis heute über das Kriegsverbrechen mit der Uranmunition, die zu Hunderttausenden von Tonnen bisher zur Explosion gebracht wurden. Sie sagen nicht: „Dieser radioaktive Staub wird auch seinen Weg zu uns finden. Lasst uns die Innenstädte super halten und die Gesundheit aller wahren. Ächtet die Uranmunition!“ Sie sagen lieber: „Du wurdest von der Autoindustrie betrogen! Wer ein Dieselfahrzeug fährt ist verantwortungslos, ein Umweltsünder.“

 

All diejenigen, die jetzt im Feindbild „Dieselfahrzeug“ schwelgen sei gesagt: „Sei vom 3. bis zum 10. September bei der Airbase Ramstein und demonstriere friedlich dort mit uns. Zeige dein Gesicht und lerne zu verstehen, worum es wirklich geht: Mit nur 33 Prozent der weltweiten Rüstungsausgaben, das sind knapp 400 Milliarden Euro, könnten die Hunger- Umwelt- und Wirtschaftsprobleme der Welt auf einmal gelöst werden. Hungern die Menschen also für das Privileg der Reichsten, um für ihren nachhaltigen Reichtum zu sorgen?

 

Feinstaub aus Uranmunition ist die alle anderen Nationen beherrschende Waffe der NATO-Streitkräfte, um nur ganz Wenigen den Zugang zu den Rohstoffen für eine wachsende Infrastruktur zu ermöglichen. Wer das Imperium ist, ist Anbieter von Teilhabe an Hightech-Rohstoffen. Wer mitmacht und schweigt darf in der Champions league der Weltverbrecher mitspielen und bekommt Sonderplätze beim Spiel um die Weltherrschaft, Sonderposten bei diesem Drecksspiel.

 

Und wer diesem Imperium dient, der muss seinen Mund halten und seinem Volk weiß machen, dass es Teilhabe zur vollkommenen Wahrheit und Aufklärung hat. Feinstaubbetrüger sind dann die Automobilhersteller. Und Ganz schlimm ist der, der so ein Auto fährt.

 

So ist zum Beispiel VW neuer Hauptsponsor des Deutschen Fussball Bundes. Ich bin ja mal gespannt, wann die Industrie des Maschinenbaus an den Trikots der Bundesliga-Mannschaften zu sehen sein wird.

 

Feinstäube durch Uranmunition ist der nachhaltigste Todmacher, den die Weltherrschaftsgier je erfunden hat. Seine Nachhaltigkeit ist über Jahrmillionen gewiss. Mindestens 10.000 Generationen nach uns haben noch mit ihm zu kämpfen. Aber das kümmert die Politiker in diesem Land gar nicht; das ist auch eine sehr nachhaltige Einstellung.

 

Dieselgate ist sicher in ein paar Monaten komplett vom Tisch.

 

Kein Feinstaub in den Innenstädten! Das ist die Forderung. Dafür gibt es Plaketten an Autos und, fast hätte Ichs übersehen, Steuereinnahmen. Wie wäre es denn mit:„Alle Feinstäube aus allen Städten!“ Dann nämlich wären die NATO-Kriege schnell Geschichte.

 

Die Heuchelei wird immer erst dann so richtig sichtbar, wenn man den Spieß einfach mal umdreht: Kein Feinstaub, nirgends, hieße auch, keine Uranmunition darf mehr eingesetzt werden.

 

Dieselgate ist der unsichtbare Gorilla-Effekt, die Medien sorgen für Konformität des Themenaustauschs und die Enteignung der freien Meinungsbildung sorgt hierbei dafür, dass die Übernahme der deutschen Automobile fortschreiten kann. Denn darum geht es bei diesem Geschäft.

 

I have a dream.., a very old dream for us: clean your brain.

 

Dieser Text wurde zuerst am 02.08.2017 auf kenfm.de unter der URL <https://kenfm.de/tagesdosis-2-8-2017-feinstaubgate-gesundheit-schuetzen-luftqualitaet-verbessern/> veröffentlicht. Lizenz: KenFM

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Rüdiger Lenz

ist Opfer-und Täter-Therapeut. Ganzheitliches Konfliktmanagement auf der Grundlage neuster Forschungsergebnisse in Psychologie, Neurowissenschaften, Pädagogik und Soziologie. Ist seit 2002 Fortbildungs-Referent in Sachen Konfliktmanagement und hat dabei grundlegende neue Methoden dazu entwickelt: Das Nichtkampf-Prinzip.


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