Dr. Rainer Rothfuß im
Review einer Friedensfahrt

Norbert Fleischer im Gespräch mit Dr. Rainer Rothfuß Wie erging es dem Menschen Rainer Rothfuß bei seiner Ankunft in Moskau? Hat er mit seiner Friedensfahrt nach Russland auch das Interesse von Präsident Wladimir Putin geweckt? Und wie verhielten sich eigentlich die westlichen Propaganda-Medien zu der Tour? Auf der Rückreise von der feierlichen Rückkunft der "Druschba"-Fahrer am Brandenburger Tor machte Tour-Initiator Dr. Rainer Rothfuß Zwischenstopp bei NuoViso in Leipzig - um im StudioTalk exklusiv zu erklären, warum nicht Alles glatt lief bei der Reise, was die Hintergründe sind, aber vor allem wie er sich die Zukunft der Friedensfahrt vorstellt - und wie jeder Einzelne beim Frieden schaffen mit helfen kann.
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KenFM
Rückkehr der Friedensfahrer aus Moskau

Stell dir vor es ist Frieden und alle machen mit! Ginge es nach der NATO, wäre Europa schon längst wieder in einem klassischen bewaffneten Konflikt mit Russland. Die NATO und die in ihr federführende USA mit ihrem gigantischen Militärisch-Industriellen Komplex brauchen den Krieg ganz praktisch, um nicht arbeitslos zu werden. Es geht also, wie in jedem Krieg, um rein materielle Interessen, wobei die Russische Landmasse als Teil Europas in Asien übergeht. Dieses Eurasien, zu dem auch das „alte“ Europa zählt, reicht vom Atlantik bis vor die Küsten Japans und umfasst auch China. Der größte Wirtschaftsraum des Planeten - autark und damit nicht auf das Imperium USA angewiesen. Wenn die USA in Eurasien die Rolle spielen wollen, die sie sich selber zuschreiben - den Boss spielen - dann kann das nur funktionieren, wenn man die Völker teilt und gegeneinander in Stellung bringt. Teile und Herrsche. Das alte Spiel.
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Tag 11
Abschied in Moskau – vom muslimischen Gotteshaus in die Zentrale von „Putins Rockern“

Am letzten Tag führten die Russen unseren Friedensfahrern allerhand tödliches Kriegsgerät vor – nicht Alle teilten die Begeisterung für Militärhistorie zum Anfassen.
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von Klaus Schreiner

Tag 08
Die Friedensflieger: „Springen für den Frieden“

Was für ein Abenteuer! Es ist der Wahnsinn was passiert, wenn man sich mal ein bisschen öffnet und die Dinge einfach geschehen lässt. Bei der Willkommens-Veranstaltung in St. Petersburg haben einige von den Friedensfahrern die Vertreter des Veteranenvereins kennengelernt. Dieser Verein kümmert sich um einen regen Austausch zwischen russischen und deutschen Kriegsveteranen. Es waren ein paar sehr lustige, aufgeschlossene Kameraden dabei, die auch unsere Friedensmission sehr unterstützenswert fanden. Einige von ihnen oder auch ihre Eltern haben den Krieg erlebt und auch ihrer Meinung nach müssen wir alles tun, um den Frieden zwischen Deutschland und Russland und in ganz Europa zu wahren.
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Tag 07
Sankt Petersburg

Der Tag startete mit einer Stadtrundfahrt durch Sankt Petersburg. Auf dem Piskarjowskoje-Friedhof in Sankt Petersburg wurden Blumen abgelegt. Diese Gedenkstätte ist den Opfern der Leningrader Blockade durch die Wehrmacht von 1941 bis 1944 gewidmet.
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Tag 6
Luga & St. Petersburg

Aus dem Reise & Tour-Tagebuch von der Musikerin und Bloggerin Germaid.
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RT Deutsch
Interview mit den Organisatoren in Moskau

Die Initiatoren der Friedensfahrt nach Russland haben in ihrem Zwischenziel Moskau Bilanz gezogen, bevor es über Weißrussland und Polen wieder zurück nach Berlin geht. Prof. Dr. Rainer Rothfuß , Owe Schattauer und Sergey Fiba berichten RT Deutsch von den Highlights ihrer Reise durch das Baltikum und Russland.
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Drushba:
Tag 6 - Auf Knien bat Owe Schattauer um Vergebung für das Kriegsleid

Auch im ehemaligen Leningrad wurden unsere Friedensfahrer aufs Herzlichste begrüßt. Ergreifende Szenen spielten sich beim Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkrieges ab. Jeweils mehrere hundert Menschen beider Nationen besuchten die Gedenkveranstaltung.
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von Transcript Team

Tag 06
Die Fahrt von Pskov nach Sankt Petersburg

Nach dem stimmungsvollen Ausklang des Abends vom vorigen Tag setzte sich der Friedenskonvoi in Richtung Sankt Petersburg fort. In Luga wurde der Gedenkstätte für die Partisanen des zweiten Weltkrieges ein Besuch abgestattet. Es wurden Blumen niedergelegt. Dabei kam es auch zu sehr emotional ergreifenden Szenen bei der Begegnung mit den Menschen, die das Leiden des Krieges - damals noch als Kinder - miterlebt haben. Die Botschaft dieses Besuches sollte Freundschaft, Versöhnung und Völkerverständigung sein. Zum Abschluss der Veranstaltung gab es für die Friedensfahrer zur Stärkung noch ein Essen aus der Gulaschkanone und es wurde zusammen gelacht, geredet und musiziert. Anschließend setzten die Friedensfahrer ihre Fahrt nach Sankt Petersburg fort. Dort angekommen, gab es am Abend noch eine Veranstaltung in der Petersburg Schule Nr. 352.
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Tag 5
SOS KINDERDORF PSKOV, FAHRT NACH UTORGOSCH

Die Friedensfahrer besuchten das SOS Kinderdorf in Pskov. Dort wurden sie herzlich empfangen. Man gewährte einen Einblick in die Privaträume der Kinder und erhielt die Gelegenheit, miteinander zu sprechen, Fragen zu stellen und sich kennenzulernen. Es gab selbst gebackene Kekse und Kuchen. Anschließend wurden Geschenke überreicht. Nach einer kurzen Stärkung in einem Restaurant, wo den Friedensfahrern typisch russisches Essen serviert wurde, ging es am Abend weiter in das Dorf Utorgosch. Hier wurden die Friedensfahrer mit einem Kulturprogramm begrüßt. Gemeinsames Tanzen sorgte für gute Laune. Ein Feuerwerk zum Abschied beendete diesen Tag.
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Tag 04
Die Fahrt durch das Baltikum

Der vierte Tag der Friedensfahrt startete in Šiauliai (Litauen). Dort besuchten die Friedensaktivisten den in diesem Ort ansässigen NATO Stützpunkt (Flughafen Šiauliai). Anschließend ging die Fahrt weiter nach Riga (Lettland). Hier gab es einen Pressetermin, bei welchem Dr. Rainer Rothfuß - einer der Initiatoren der Friedensfahrt - verschiedensten Pressevertretern Rede und Antwort stand. Die Fahrt führte anschließend weiter über Estland nach Russland zum Zielort Pskov.
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Druschba:
Tag 3 auf dem Weg nach Moskau

Dieser Tag hatte es in sich. Von Pech über Pathos bis Panik war alles dabei. Pech war, dass meine Bänderdehnung von gestern heute morgen richtig schmerzhaft wurde. Mein Glück dabei: im Hostel bekam ich eine elastische Binde und einen Besenstil, der den Rest des Tages als Krücke herhalten musste.
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KenFM zeigt:
Friedensfahrt-Initiator Dr. Rainer Rothfuß interviewt Willy Wimmer

Am 7. August traten vor dem Brandenburger Tor in Berlin rund 250 Teilnehmer die Friedensfahrt nach Moskau an, um ein Zeichen des Friedens und der Völkerverständigung an das russische Volk zu senden. Schirmherr dieser Friedensfahrt ist der Staatssekretär des Verteidigungsministeriums a.D. und frühere Vize-Präsident der OSZE, der CDU-Politiker Willy Wimmer.
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Druschba:
Tag 2 der Friedensfahrt

Einfach nur ein paar Impressionen aus Sicht eines Teilnehmers, objektiv geht sicher anders - Etwas was mir besonders auffiel: die wenigen Polen, mit denen ich ins Gespräch kam, waren unserer Fahrt sehr aufgeschlossen. Sie wünschten uns viel Glück, begrüßten unsere Aktion und waren ganz und gar nicht so kriegslüstern, wie ich aus den Medien den Eindruck gewonnen hatte.
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Mahnende Worte
Willy Wimmer zum Auftakt der Friedensfahrt nach Moskau in Berlin

Willy Wimmer, der Schirmherr der Friedensfahrt mit einer bewegenden Rede vor dem Brandenburger Tor.
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Tag 03
Die Fahrt von Kaliningrad (Russland) nach Litauen

Besuch der Gedenkstätte "Ewige Flamme" in Kaliningrad. Anschließend ein Besuch am Grab Immanuel Kants direkt am Dom in Kaliningrad. Danach fuhren die Friedensfahrer weiter nach Gwardeisk, wo sie herzlichst empfangen wurden. 09. August 2016
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Druschba:
Starttag in Berlin …. Ein allererster Bericht aus dem Hostel in Stettin

Drei „Ösis“ auf dem Weg nach Berlin – mein Kameramann ist ja leider ausgefallen – haben die erste Nacht völlig entspannt noch bei einer Mitfahrerin in Brandenburg übernachtet und gut gefrühstückt. Dann ging es los nach Berlin. Gegen 12 angekommen. Erstes Handidcap … wir finden keine Tankstelle. Aber … das Brandenburger Tor war kaum zu übersehen. Genausowenig wie das gelbe Wohnmobil unserer Womo-Koordinatorin. Angekommen. Alles gut
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Druschba:
Friedensfahrt Berlin–Moskau kurz vor dem Start

Am 7.8.2016 werden die Friedensfahrer im Rahmen einer Startveranstaltung auf dem Platz des 18. März am Brandenburger Tor verabschiedet. Als Schirmherr steht Willy Wimmer, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a. D.  und von 1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), am Rednerpodium.
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KenFM am Set:
Owe Schattauer zur Friedensfahrt nach Moskau

"Die einzige Möglichkeit, die Beziehungen unter den Völkern zu humanisieren, besteht darin, die Instrumente der Gewalt zu zerstören und das Bewusstsein umzubauen. Das ist der schwierigste Teil der Konversion des Denkens." - Valentin Falin.
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Geopolitik von unten:
Friedensfahrt Berlin-Moskau, August 2016

Vom 8. bis 21. August wird ein Zeichen gesetzt: ein Zeichen für Frieden, für Völkerverständigung und für ein menschliches Miteinander. Auf Initiative von Dr. Rainer Rothfuß und Owe Schattauer wird sich ein privater Fahrzeugkonvoi von Berlin aus in Richtung Moskau in Bewegung setzen. Mit dieser Friedensfahrt wollen und werden die Teilnehmer das demonstrieren, was europäischen Politikern derzeit nicht zu gelingen scheint: Ein friedliches Miteinander von Deutschen und Russen ist problemlos möglich.
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Unsere ZieleRouteBotschaftenInitiatoren

Die Friedensfahrt von Berlin nach Moskau ist eine Bürgerinitiative zur Förderung der Völkerfreundschaft zwischen Deutschland und Russland.

Wir glauben an die Möglichkeit von Frieden trotz der offensichtlichen geopolitischen Agenda verschiedener Länder und Gruppierungen uns unseren europäischen Nachbarn Russland medial als Feindbild zu präsentieren.

Anstelle von Sanktionen, militärischen Drohgebärden oder gar Krieg setzen wir auf Kennenlernen und Kooperation zwischen den Bevölkerungen beider Staaten, um das alternativlose, höchste Gut, den Frieden, zu sichern.

Wir sind fest entschlossen, eine am Bedürfnis des Menschen orientierte „Geopolitik von unten“, im Sinne tragfähiger Friedenspolitik auf der Grundlage von Empathie und Völkerfreundschaft, selbst in die Hand zu nehmen.

Mit der Friedensfahrt setzen wir ein Zeichen und verbinden Menschen, Vereine, Städte, Firmen und letztlich zwei Völker miteinander.

Diese seitens der Menschen geschaffenen unumstößlichen Fakten der Völkerfreundschaft müssen seitens der Politik respektiert und weiterentwickelt werden.

Für die Route sind derzeit folgende Etappen vorgesehen:
Berlin
Kaliningrad
Pskow
St. Petersburg
Moskau
Minsk
Posen (evtl. Warschau)
Berlin


Insgesamt ca 4.200 km

Zeitraum: 7.8.-21.8.2016 – Verschiebung noch möglich


Diese Strecke ist aber NOCH NICHT abschließend fixiert und dient nur als Orientierung. Eine detaillierte Reiseplanung erfolgt in der Orga-Gruppe.

In Berlin und Moskau sind größere Kundgebungen geplant. An allen Stationen sollen – wenn möglich – Treffen mit lokalen Repräsentanten, öffentliche Events, Begegnungen mit der Bevölkerung und sonstige Friedensfahrt-Aktionen durchgeführt werden.

Die Übernachtung erfolgt auf Camping-Plätzen, in Privat- und Gemeinschaftsunterkünften.

Wichtiger Hinweis an alle Interessierten
Das Ganze ist keine lockere Reise im Bus mit Air-Conditioning und ****-Hotel.

Es ist – in der Kürze der Zeit – ein ziemlich hartes Unterfangen, das hohe Flexibilität, Toleranz im Umgang mit widrigen Umständen und auch ein wenig „Nehmer-Qualität“ von allen erfordert.

Konkrete Details zur Route erhalten alle registrierten Teilnehmer dann direkt von der Orga-Gruppe.

1. Wir entschuldigen uns im Namen des deutschen Volkes für über 26 Millionen Tote, die unser Land unter der Nazi-Herrschaft im 2. Weltkrieg dem russischen Volk als unheilbare Wunde beigebracht hat. Russland trug mit seinen Kriegstoten als einzelnes Land die Hälfte allen Leides dieser historisch bislang einmaligen deutschen Aggression.

2. Wir entschuldigen uns im Namen des deutschen Volkes für unsere teilweise abgrundtief verlogenen Politiker und Medien, die das russische Volk und seine offiziellen Vertreter in der Öffentlichkeit vielfach vorsätzlich und verräterisch in ein falsches negatives Licht gerückt haben, um uns zu spalten.

3. Wir entschuldigen uns im Namen des deutschen Volkes für eine mut- und profillose Außenpolitik unserer Regierung, die das Vergehen der Ausgrenzung Russlands aus der internationalen Politik gedeckt und die aggressive NATO-Osterweiterung – entgegen allen Versprechungen im Zuge der Aushandlung der deutschen Wiedervereinigung – mitgetragen hat.

4. Wir danken dem russischen Volk im Namen des deutschen Volkes für die friedliche und faktisch bedingungslose Gewährung der Möglichkeit der Wiedervereinigung unseres Landes vor über 25 Jahren nach jahrzehntelanger schmerzlicher Teilung.

5. Wir danken dem russischen Volk und seinen Vertretern im Namen des deutschen Volkes für den bislang erstaunlich behutsamen und verzeihenden Umgang mit allen erlittenen medialen und politischen Ungerechtigkeiten, Schmähungen und Provokationen der vergangenen Jahre, ohne mit eigener Aggression die angefachten Konflikte gewaltsam zu eskalieren.

6. Wir danken dem russischen Volk und seinen Vertretern im Namen des deutschen Volkes und aller betroffenen religiösen Minderheiten für den essenziellen Beitrag zur Lösung des Syrienkonflikts, der nachweislich vom Westen und seinen Verbündeten Türkei und Saudi Arabien zur Eskalation gebracht worden ist. Wir wünschen uns in unserer multipolaren Welt eine noch zentralere Rolle Russlands in der Verhinderung und Beilegung ähnlicher Konflikte.

7. Für uns ist Frieden mit Russland und Völkerfreundschaft mit den Russen alternativlos.

 
 

Dr. Rainer Rothfuß

Dr. Rainer Rothfuß war von 2009 bis 2015 als Professor an der Universität Tübingen tätig und leitet jetzt in Lindau sein eigenes Unternehmen für transnationales Projektmanagement. Er ist ein Wissenschaftler, der sich permanent mit der Frage beschäftigt, wie Konflikte entstehen und wie man diese in einem frühen Stadium so entschärfen und lösen kann, dass sich keine Seite bemüßigt fühlt, Gewalt anzuwenden.


 
 

Willy Wimmer

Friedensfahrt-Initiator Dr. Rainer Rothfuß gewann Willy Wimmer als prominenten Unterstützer und Schirmherrn für die Auftaktveranstaltung in Berlin. Willy Wimmer ist ein deutscher Politiker der CDU, der 33 Jahre dem Bundestag angehörte. Zwischen 1985 und 1992 war er erst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Von 1994 bis 2000 war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).


 
 

Owe Schattauer

Die Stimme des Zorns, Owe Schattauer alias C-Rebell-um, ist Musiker, Bauunternehmer und bekannter Friedensaktivist, der bereits 2015 eine Friedensreise Richtung Moskau unternahm. Geboren und groß geworden in der DDR, wollte er eigentlich Architekt werden und Brücken bauen. 1989 nahm er dann mit Kameraden an Demonstrationen gegen die SED-Führung teil, in NVA-Uniform und ausgestattet mit Protest-Plakaten.

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Galerie

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