Ein amerikanischer Staatsstreich
30 Dez 2015
Loose Change 2.0
Für nur 6000 Dollar produzierten drei junge Studenten einen Dokumentarfilm, der sich unbeantworteter Fragen zu den Terrorangriffen vom 11. September 2001 annimmt. Der kontroverse Film zweifelt die offizielle Version der Ereignisse an und zeigt die Widersprüchlichkeiten der Geschehnisse auf, die von den Massenmedien bisher nicht untersucht wurden.
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Die Hauptthese von „Loose Change“ ist, dass 9/11 eine ausgeklügelte Täuschungsoperation gewesen sei, die die Bush-Regierung inszeniert habe, um einen Vorwand zu haben, mit dem sie den „Krieg gegen den Terror“ starten konnte, um damit ihre geopolitischen Machtstratgien durchzusetzen. An vielen Universitäten wurden freie Vorstellungen organisiert und Leute begannen auf eigene Kosten tausende von DVDs herzustellen und kostenlos zu verteilen. Die Produzenten weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Copyright für ihren Film ausgesetzt ist. Seit Ende Juli 2006 erschienen auch in der deutschsprachigen Presse (z.B. FAZ, ZDF heute-journal, Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Spiegel TV, WDR, 3Sat, N24) vermehrt Berichte über den Film und über die Bestrebungen, in den USA eine neue unabhängige Untersuchungskommission einzurichten. https://www.youtube.com/watch?v=9ss9PbG3Kis

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