Klima-Debatte:
Konsens-Nonsens im Klimawandel-Wald?

Am 2. Januar 2020 schrieb Thomas Röper einen Artikel über einen Aufsatz von Markus Fiedler. Beide Texte sind eine Fundamental-Kritik an der berühmten Studie von John Cook zum 97%igen Konsens in der Klimaforschung.

Klima-Debatte:
Wie einig ist sich die Wissenschaft wirklich?

Medien und Politik erzählen uns den ganzen Tag lang, dass 97% der Klimaforscher sich einig sind, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist. Aber eine Überprüfung dieser Behauptung ergibt ein ganz anderes Bild.

Klima-Debatte:
Fast schon zu spät

Sieben international renommierte Klimaforscher riefen in der Fachzeitschrift Nature zu sofortigem Handeln auf, um einen weiteren Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur zu verhindern. Denn dieser würde zu sich selbst verstärkenden Kipp-Punkten mit katastrophalen Folgen für den gesamten Planeten führen.

Klima-Debatte:
Die Gebrüder Koch glauben an den Klimawandel, weil der Markt seine Realität anerkennt.

Ein von den Koch-Brüdern finanziertes Unternehmen gibt erstmals öffentlich zu, dass der Klimawandel real ist. Der Blog-Eintrag markiert eine Kehrtwende, weil die Gebrüder Koch seit vielen Jahren Klimaleugner finanzieren, wie das Magazin The New Yorker berichtet [3].

Klimawandel-Dogmen statt Umweltschutz?
Die Klimaleugner

Die Stigmatisierung von Skeptikern dient den Profitinteressen der Konzerne: In den vergangenen Jahren hat der Alarmismus um den Klimawandel den Blick auf unsere Umweltprobleme stark verzerrt. Wer erinnert sich noch an die Tage, als es statt um Klimaschutz um Umweltschutz ging?

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