Interview:
Das Modell Elitendemokratie ist historisch verheerend gescheitert

Herrschaft und Macht zu verschleiern, darum geht es in den demokratischen Systemen unserer Zeit. Zu diesem Ergebnis kommt Rainer Mausfeld [1] bei seiner Auseinandersetzung mit Politik und Medien. Die Geschichte habe immer wieder bewiesen, wie real eine unersättliche Gier nach Macht sei, eine Tatsache, die auch heute gelte.

Kampagne:
Aufstand der Meinungsmacher

Hunderte US-Zeitungen haben in verschiedenen Appellen die Angriffe von US-Präsident Donald Trump auf den etablierten Medienbetrieb skandalisiert. Darunter sind auch jene Medien, die in jüngster Vergangenheit Fake-News-Kampagnen wie die „russische Wahlmanipulation“, den „Gift-Anschlag von Salisbury“ oder den „Volksaufstand in Syrien“ produziert haben.

Meinungsforschung:
Die Medien-Illusion

Die Menschen vertrauen den Medien nicht mehr. Ein Disclaimer vorweg: Dieser Text sagt nicht, dass Journalisten nachplappern sollen, was sie in Politik und Wirtschaft hören, und auch nicht, dass egal ist, was berichtet wird.

Die öffentliche Meinung:
Wie die US-Propaganda im Syrienkrieg funktioniert

Außenpolitiker der USA haben damit experimentiert, Propaganda in die Sozialen Medien einzupflanzen und diese dann als Beweis zur Unterstützung ihrer Ziele zu zitieren. Ein Vorgang wie er sich gerade beim syrischen„Regimewechsel“ abspielt, erklärt Rick Sterling.

Journalistin Tina Goebel:
Journalismus als PR-Waffe der Industrie

Viele glauben, Wissenschaft sei frei. Das stimmt aber nicht. Denn überall dort, wo diese Erkenntnisse generiert, die mächtigen Interessen in die Quere kommen, kommt es umgehend zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Kämpfen, setzen Rufmordkampagnen ein oder geschieht Schlimmeres.

KenFM im Gespräch:
Ivan Rodionov (RT Deutsch)

Die deutsche Presselandschaft ist seit November 2014 um eine Farbe reicher. Der russische Sender „Russia Today“ produziert seither täglich die 30-minütige Sendung „Der fehlende Part“.

Putin der Böse
Wen verkaufen unsere Medien für blöd – Sie oder den FSB?

Der britische Richter Robert Owen veröffentlichte einen Untersuchungsbericht über den Tod des russischen Ex-Geheimdienstlers Litwinenko. Die Ermordung sei auch von Präsident Putin wahrscheinlich gutgeheißen worden.

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