Russlandberichterstattung:
Kampagnenjournalismus bei Maidanprotesten

Macht es einen Unterschied, ob Medien [1] von „Terroristen“ oder „moderaten Rebellen“ sprechen? Macht es einen Unterschied, ob Journalisten von „oppositionellen Ukrainern“ oder feindlichen „Pro-Russen“ sprechen? Natürlich. Begriffe wie diese erzeugen Bilder in den Köpfen der Mediennutzer und eignen sich, das Denken in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen [2].

Ukraine:
Sabotierte Untersuchungen

„Den meisten Maidankämpfern wurde in den Rücken geschossen“. Interview mit dem Maidanforscher Ivan Katchanovski.

Konfrontation mit Russland:
Tödlicher Wandel durch Konfrontation – was uns vermutlich ins Haus steht

Das ist das Thema meines Beitrags in dem gerade neu erschienenen Buch „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“ [1]. Außer meinem Beitrag (A.) hänge ich auch noch eine Übersicht (B.) über die verschiedenen Autoren und die Themen ihrer Beiträge an. Interessante Texte. Politisch breit angelegte Autorenschaft.

Ein Nachruf:
Die andere Seite des John McCain

Wenn die Grabreden der politischen Aufsteiger auf John McCain als abgehoben von der Realität erscheinen, dann deshalb, weil sie die elitäre Sichtweise widerspiegeln, die die militärischen Interventionen der USA als ein Schachspiel betrachten, bei dem die Millionen Toten durch grundlose Angriffe lediglich als statistische Daten erscheinen.

Ukraine:
„Hitler war ein großer Demokrat“ 

In einer Diskussion im ukrainischen Fernsehen bezeichnet Parlamentspräsident Andrij Parubij Adolf Hitler als großen Verfechter der direkten Demokratie. Das Lob ist nur Teil einer ganzen Reihe von Aussagen und Taten hochrangiger ukrainischer Politiker, die den Faschismus weißwaschen. „Diese Leute genießen völlige Narrenfreiheit“, kritisiert der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko.

Krisen inszeniert?
Die Eroberung Europas durch die USA

Offensichtlich können Kritiker, die sich gegen Kriegsvorbereitungen und die Erosion demokratischer Verhältnisse wenden, über die Ukraine-Krise, Aggressionen der westlichen Allianz gegen Russland, Spionagetätigkeit der NSA, über Lügen von Politikern oder falsche Medienberichterstattung schreiben, was sie wollen – es hat kaum Auswirkungen.

KEN FM im Gespräch:
Dr. Daniele Ganser zur Ost-Erweiterung der NATO

Es war von den Russen ein Geschenk an die Deutschen – und das finde ich ja richtig, dass Deutschland wiedervereinigt wurde – damit hier eine alte Wunde geheilt werden konnte. Damals haben die Russen aber verlangt, die NATO darf sich nicht weiter ausdehnen. Die NATO hat versprochen, ja.

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