Die nicht erzählte Geschichte des Trump-Ukraine-„Skandals“:
Korrupte Außenpolitik als Norm

Die Androhung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Donald Trump ist nur ein weiteres Symptom des parteipolitischen Elends in den USA. Dahinter verbirgt sich ein noch größeres Übel, schreibt Joe Lauria.

Odessa 2. Mai 2014:
Aufklärung durch Augenzeugen nicht überall erwünscht

Am 2.5.2019 jährten sich zum 5. Mal die Ereignisse von Odessa, bei dem insgesamt 48 Menschen – davon 42 im Gewerkschaftshaus – ermordet und hunderte schwer und schwerst verletzt wurden.

Russlandberichterstattung:
Kampagnenjournalismus bei Maidanprotesten

Macht es einen Unterschied, ob Medien [1] von „Terroristen“ oder „moderaten Rebellen“ sprechen? Macht es einen Unterschied, ob Journalisten von „oppositionellen Ukrainern“ oder feindlichen „Pro-Russen“ sprechen? Natürlich. Begriffe wie diese erzeugen Bilder in den Köpfen der Mediennutzer und eignen sich, das Denken in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen [2].

Ukraine:
Sabotierte Untersuchungen

„Den meisten Maidankämpfern wurde in den Rücken geschossen“. Interview mit dem Maidanforscher Ivan Katchanovski.

Konfrontation mit Russland:
Tödlicher Wandel durch Konfrontation – was uns vermutlich ins Haus steht

Das ist das Thema meines Beitrags in dem gerade neu erschienenen Buch „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“ [1]. Außer meinem Beitrag (A.) hänge ich auch noch eine Übersicht (B.) über die verschiedenen Autoren und die Themen ihrer Beiträge an. Interessante Texte. Politisch breit angelegte Autorenschaft.

Ein Nachruf:
Die andere Seite des John McCain

Wenn die Grabreden der politischen Aufsteiger auf John McCain als abgehoben von der Realität erscheinen, dann deshalb, weil sie die elitäre Sichtweise widerspiegeln, die die militärischen Interventionen der USA als ein Schachspiel betrachten, bei dem die Millionen Toten durch grundlose Angriffe lediglich als statistische Daten erscheinen.

Ukraine:
„Hitler war ein großer Demokrat“ 

In einer Diskussion im ukrainischen Fernsehen bezeichnet Parlamentspräsident Andrij Parubij Adolf Hitler als großen Verfechter der direkten Demokratie. Das Lob ist nur Teil einer ganzen Reihe von Aussagen und Taten hochrangiger ukrainischer Politiker, die den Faschismus weißwaschen. „Diese Leute genießen völlige Narrenfreiheit“, kritisiert der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko.

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