Wie alles begann:
01 Mai 2016
ZIKA-Alarm – Hintergründiges zu einem mysteriösen Virus
Die WHO hat am 1. Februar 2016 den „Öffentlichen Gesundheitsnotstand internationalen Ausmaßes“ ausgerufen. Aber selbst die WHO gibt zu, dass es bis zu diesem Zeitpunkt (1. Februar 2016) keinen wissenschaftlichen Beweis gibt für einen Zusammenhang zwischen Infektion mit dem Virus während der Schwangerschaft und der Mikrozephalie!
Profilbild von Bert Hoscheit
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Wie alles begann

Am 18. April 1947 entwickelte ein Rhesusaffe auf einer Baumplattform im Zika-Wald in Uganda 39,7 Grad Fieber, da wo ein Forscherteam Studien zum Gelbfieber durchführte (1).

 

Sie beobachteten Moskitos und notierten täglich die Temperatur der zu Forschungszwecken gehaltenen Affen . Am 19. April hatte der Affe 40 Grad Fieber und am darauffolgenden Tag  wurde er ins Gelbfieber-Institut in Entebbe gebracht  (damals: Yellow Fever Research Institute). Dieses  wurde hier 1936 mit Hilfe der „International Health Divison“ (2a) der „Rockefeller Foundation“ etabliert (3a). Das Labor wurde 1977 (zum zweiten Mal) umgetauft in „Uganda Virus Research Institute“ (4). Ich weise darauf hin, dass der Begriff „Virus“ dem Namen erst später zugefügt wurde. Zum Forscherteam gehörten der Virologe George Dick, und der Entomologe Alexander Haddow. Letzterer war Direktor des Instituts von 1953-1965.

 

Dem Affen - mit der Nummer 766 - wurde  Blut entnommen. Das daraus gewonnene Serum spritzte man Mäusen ins Gehirn, die dann, wie nicht anders zu erwarten, erkrankten. Aus dem Gehirn der Mäuse „isolierten“ sie nun eine „filtrierbare und übertragbare Substanz“ („agent“) (1), und meinten, damit den Nachweis eines neuen Virus, des  Zika-Virus, erbracht zu haben.

 

Dr. Jordi Casals hinterlegte das „Virus“ bei der Organisation ATCC (American Type Culture Collection, Amerikanische Kulturtypen-Sammlung), ein Zentrum für Mikroorganismen und Zellkulturen, im Jahre 1953 (2d). Jener Casals, sowie die erwähnten Forscher George Dick und Alexander Haddow waren Mitglieder der Rockefeller Foundation. Auf diese Verbindung werde ich am Ende des Artikels noch ausführlicher eingehen.

 

Hervorzuheben ist folgende Beobachtung: Intraperitoneal (im Bereich des Bauchfells) injiziertes Serum zeigte keine Wirkung. Zum „Gelbfiebervirus“ heißt es in einem Artikel über neurotrope Virusarten aus dem Jahre 1951: „Die in der Gelbfieberforschung am häufigsten verwendeten Versuchstiere sind weiße (Schweizer) Mäuse. Das Gelbfieber übt in ihnen seine Hauptwirkung auf das Nervensystem aus und verursacht Encephalitis. Das Virus muss jedoch, um wirksam zu sein, intracerebral eingeführt werden.“ (3b)

 

Der entscheidende Punkt liegt im Bereich des Begriffs „Isolation“ (des Virus). Dr. Stefan Lanka, Biologe und Virologe, ist davon überzeugt, dass bis heute kein krankmachendes Virus nach den Regeln der Kunst isoliert worden ist. Er wollte dies anhand des Masernvirus verdeutlichen, indem er 100.000€ für den Nachweis eines solchen Virus auslobte. Bis heute (siehe: Gerichtsurteil zum Masern-Virus-Prozess vom 16. Februar 2016) konnte ihm niemand die (eine) geforderte Publikation mit dem Nachweis, nach den vorgegebenen Kriterien, vorlegen. Er verweist auf Verirrungen im Laufe der Medizingeschichte und die Annahme, dass in unserem Körper ein ständiger Kampf zwischen Gut und Böse stattfände, die uns erst in die heutige Situation mit der Angst vor „bösen“ Viren gebracht haben. Dies sollten wir bei den folgenden Ausführungen im Hinterkopf behalten. Wer sich näher mit der Analyse befassen möchte, dem empfehle ich die Dokumentation von Stefan Lanka (5).

 

2015 gibt es angeblich eine starke Zunahme an Mikrozephalie (Missbildung des Gehirns und des Kopfes bei Neugeborenen) im Nordosten Brasiliens. Schuld daran soll das Zika-Virus sein, das vor allem durch  Stechmücken der Gattung Aedes auf den Menschen übertragen werden soll. Das Virus bewirke, dass das Wachstum des Gehirns während der Entwicklung im Mutterleib gehemmt wird (6; 7).

 

Wenn das Fundament nicht stimmt

Für mich ist es wichtig, bei allen Themenbereichen, an die Wurzeln des Problems zu gehen und sich nicht mit Nebenschauplätzen zu beschäftigen. Stimmt das Fundament, also die Ausgangslage, nicht,  können die weiteren Schlussfolgerungen und Vorgehensweisen ebenfalls nicht stimmig sein. Das ist eine meiner wichtigsten Erkenntnisse aus meinen Recherchen der letzten Jahre. Konzentrieren wir uns also auf die Ausgangslage, sowie die Frage: Gibt es ein krankmachendes Virus oder nicht? Was könnte dem Affen mit der Nummer 766 zugestoßen sein, vorausgesetzt, die veröffentlichte Körpertemperaturkurve ist echt? Aber selbst wenn der Affe Fieber hatte, ist dies ja noch kein Beweis für ein Virus. Die Ursachen können vielfältig sein.

Im Bericht des Forscherteams aus Uganda von 1952 heißt es übrigens, dass der Affe während der Beobachtung von 30 Tagen, außer der leicht erhöhten Temperatur während 4 Tagen (slight pyrexia), keine „abnormen“ Auffälligkeiten zeigte (1).

 

Der investigative US-Journalist Jon Rappoport (7)  geht in diesem Sinne ebenfalls den wesentlichen Fragestellungen zu den jüngsten Ereignissen in Brasilien auf den Grund:

 

– Gibt es tatsächlich eine Epidemie von Mikrozephalie in Brasilien?

– Was sind die möglichen Ursachen?

– Falls es ein Virus sein sollte, kann man ein solches nachweisen?

 

Es zirkulieren verschiedene Zahlen und verschwommene Aussagen. Demnach ist es schon sehr wichtig, genau hinzuschauen und auf unscheinbare Wörtchen wie „könnte“ und „vermutet“ achtzugeben.

 

Auch wenn ein Virus bei Menschen mit Mikrozephalie nachgewiesen worden sei, wie behauptet wird, ist dies noch kein Beweis dafür, dass das Virus auch die Ursache der Krankheit ist (Korrelation ist nicht Kausalität; bei einem Feuer ist oft die Feuerwehr zur Stelle, aber: die Feuerwehr ist nicht die Ursache des Feuers). Nach Angaben brasilianischer Behörden wurden Anfang Februar 2016 von 404 untersuchten Fällen von Mikrozephalie 17 mit einer „Verbindung“ (relationship) zum Zika-Virus angegeben (7c). Eine Woche später sprach man bereits von 41 Fällen (8). Wenn dieser Artikel veröffentlicht und gelesen wird, werden natürlich weitere Geschehnisse und Zahlen veröffentlicht worden sein, aber man sollte in Erinnerung behalten, dass aufgrund von einigen wenigen vermuteten Fällen bereits ein Notstand seitens der WHO ausgerufen wurde. Zu Recht können wir uns die Frage erlauben, ob nicht erst dieser „Notstand“ die (fiktive und medial verbreitete) Zunahme an Fällen nach sich gezogen hat.

 

Jedenfalls verbreitet sich die Epidemie eines krankmachenden Virus über die Medien. Egal, was der Realität entspricht und was man noch korrigieren wird, das Unheil ist angerichtet. Die Menschen sollen in Angst versetzt werden. Aber selber denken und Eigenverantwortung sind mehr denn je gefragt.

 

Was ist der wahre Hintergrund des „Mysteriums“?

Ein Virus, das nie mit Mikrozephalie in Verbindung stand, soll plötzlich für diese Krankheit verantwortlich sein? Selbst die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan spricht vom Virus als einem Mysterium, so lautet es quer durch alle Mainstream-Medien am 25. Februar (9). Auch die Mutation des Virus wird in Betracht gezogen. Aber es drängen sich andere Fragen auf: Was möchte man hier vertuschen und hinter der vermuteten Virulenz eines fiktiven Virus verbergen? Das Behaupten eines Virus dient jedenfalls sehr vielen Zwecken und wird daher immer wieder gerne benutzt.

Ich möchte daran erinnern, dass wir im Kontext von HIV ähnliche „Ungereimtheiten“ erkennen können. Auch dieses ist nicht (nach den Regeln der Kunst) nachgewiesen. Auch in dem Zusammenhang hat man in den 80er Jahren Panik geschürt, mit der Ankündigung von möglichen Millionen Toten. Ja, aber es sterben doch viele Menschen an AIDS, wird dann gerne entgegen gehalten. Ja, so wird es uns erzählt, aber den wahren Hintergrund muss man woanders suchen. Es sprengt den Rahmen dieses Artikels, näher auf diese Thematik einzugehen. Ich kann nur jedem, der sich dafür interessiert, empfehlen, selber nachzuforschen, z.B. unter den Stichworten Virus-Wahn und Dr. Claus Köhnlein.

Solange wir uns nicht erinnern, wachsam sind, uns ausführlich informieren und den gesunden Menschenverstand benutzen, solange können die Muster zum Angstmachen aktiv sein.

 

Aber zurück zum „Zika-Virus“. Durch das „Virus“ überdeckt werden könnte die Problematik der Nebenwirkungen von:

 

– Pestiziden,

– Impfungen während der Schwangerschaft (mit dem dreifach Impfstoff Boostrix, gegen Diphterie,    Tetanus und (a-zellulären) Keuchhusten, abgekürzt Tdpa, des Herstellers GSK) (10),

- genmanipulierten Moskitos der Firma Oxitec,

– Armut

  Fehl-und Mangelernährung.

 

Alle diese Voraussetzungen sind in Brasilien gegeben. Das Land ist bekannt für einen starken Pestizidgebrauch. Neuerdings benutzt man auch Pyriproxyfen, das man seit 2014 dem Trinkwasser beimischt um die Larven der Moskitos am Wachstum zu hindern. Das Mittel wird durch Sumitomo Chemcial, einer Tochterfirma von Monsanto, produziert und wurde von der WHO empfohlen. Auf den Missstand des starken Pestizideinsatzes macht eine Gruppe von argentinischen und brasilianischen Ärzten („médicos de pueblos fumigados“) aufmerksam, die sich mit dem Thema befassen. Bemerkenswert ist, dass sich diese Vereinigung speziell um das Problem der versprühten Chemikalien gebildet hat. (11; 7). Sie verweisen auch auf Ärzte der „Vereinigung für kollektive Gesundheit in Brasilien“ (Abrasco), welche eine Untersuchung zur möglichen Verbindung zwischen den Chemikalien und den Erkrankungen fordern. 

 

Dank der Vertuschung können gewisse Lobbygruppen weitere Forschungsgelder generieren, neue Impfstoffe entwickeln und einführen und weitere Milliarden Profite für sich vorsehen.

 

Das Vorkommen eines Virus dient auch der Vermeidung von Schadensersatzansprüchen. Hier ein Beispiel aus einem anderen Bereich: Hat der Koch auf dem Kreuzfahrtschiff schlechtes Essen zubereitet, kann er aus der Verantwortung entlassen werden, wenn die Reisenden wegen Durchfalls ihre Reise vermiest bekommen, da es das berühmte, jedoch auch nie korrekt nachgewiesene Norovirus ist, auf das man die Schuld schieben kann.

 

Klagemauer TV wagt in einem Medienkommentar die interessante Aussage, dass Brasilien geschwächt  werden soll, da es als Mitglied der BRICS-Staaten in Konkurrenz zu den USA steht (12).

 

Auch der Papst und der Vatikan (Heiliger Stuhl) nahmen Mitte Februar 2016 Stellung zum Zika-Virus (13). Vor allem zeigten sie sich besorgt über eine mögliche Ausweitung der Liberalisierung der Abtreibung. Abtreibung sei ein Verbrechen, so Franziskus. Inwiefern die Kirche eine Öffnung in ihrer Position gegenüber künstlichen Verhütungsmitteln zeigt, ist eine Sache der Interpretation einer diplomatischen Aussage von Papst Franziskus auf seiner Rückreise aus Mexiko. Egal wie man jetzt zur Sexuallehre der Kirche steht, indirekt wird das Zika-Virus auch durch den Vatikan bestätigt. Der Vatikan warnt bloß vor übertriebener Panik.

 

Wie im Fall von AIDS betrifft es den Bereich der Sexualität, der mit negativen Gefühlen behaftet wird. Und prompt tauchen auch erste Meldungen auf, nach denen sich das Virus über sexuellen Kontakt verbreiten kann (14). Die Botschaft lautet: vermeiden Sie ungeschützte sexuelle Beziehungen und vermeiden Sie Schwangerschaften in den betroffenen Gebieten. Die Vermutung einer subtilen Bevölkerungskontrolle drängt sich auf.

 

Wie vielseitig verwendbar ein solches Virus ist, in Zeiten von Globalisierung, zeigt auch die Verbindung zum Klimawandel. Ja, der Klimawandel, menschengemacht, versteht sich, trägt dazu bei, dass sich die Moskitos in Regionen ausbreiten werden, die bisher von dieser Plage verschont waren, und mit ihnen, die negativen Auswirkungen des Zika-Virus.

 

Virenjäger und Desinformation

Jedenfalls hat die WHO am 1. Februar 2016 den „Öffentlichen Gesundheitsnotstand internationalen Ausmaßes“ ausgerufen.  Aber selbst die WHO gibt zu, dass es bis zu diesem Zeitpunkt (1. Februar 2016) keinen wissenschaftlichen Beweis gibt für einen Zusammenhang zwischen Infektion mit dem Virus während der Schwangerschaft und der Mikrozephalie! “The experts agreed that a causal relationship between Zika infection during pregnancy and microcephaly is strongly suspected, though not yet scientifically proven.” (15)

 

Da die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, eine große Rolle im Gesundheitsbereich spielt, sollten wir diese Institution näher betrachten. Wie ihr Name es bereits ausdrückt, soll sie verantwortlich sein für die Gesundheit aller Menschen auf der Welt. Eine große und ehrenwerte Aufgabe. Nur, wie kann man das ohne Interessenkonflikte, unabhängige  und uneigennützige Finanzierung sowie neutrale Überwachung bewerkstelligen? Bei der WHO jedenfalls scheinen diese Kriterien nicht erfüllt zu sein. Interessenkonflikte von Mitgliedern sind nachgewiesen und bei den privaten Unterstützern steht die „Bill and Melinda Gates Foundation“, die sich stark macht für Impfprogramme, mit einigen hundert Millionen US Dollars ganz oben auf der Liste (16). Auch Pharmakonzerne gehören zu den „Unterstützern“. Wie soll da eine Neutralität gewahrt sein? Die WHO, als Sonderorganisation der UNO,  steht in alleiniger Verantwortung gegenüber dieser, und als extraterritoriale Organisation ist sie juristisch schwer zu belangen. So zumindest hat es das Magazin „Frontal 21“ des ZDF vom 21. Oktober 2014 berichtet, mit Aussagen von Wolfgang Wodarg von „Transparency International“  und Thomas Gebauer von „medico international“. Letztere setzt sich ein für die Verwirklichung des Menschenrechts auf Gesundheit.  Egal wie man zu diesen Vereinigungen stehen mag, hier scheinen sie den Finger in eine Wunde gelegt zu haben.

 

Eine weitere Institution, von der wahrscheinlich noch nicht viele gehört haben, ist der „Epidemic Intelligence Service“ der CDC (Centers for Disease Control and Prevention, in den USA) (17). Hier findet man die wahren Virenjäger und die Spezialisten der Desinformation, dass selbst die CIA neidisch werden könnte, so Jon Rappoport (7b). Was sich erst mal nach Verschwörungstheorie anhört, entspricht bei genauerem Hinsehen aber einfach nur der Realität. Die Virustheorie wird somit von vielen Seiten her unterstützt.

 

Die Rockefellers und die Medizingeschichte

Die Rockefellers wurden ja bereits im Kontext der Entdeckung des „Zikavirus“ im Jahre 1947 erwähnt. Einige der damals implizierten Forscher sowie das Gelbfieber-Institut in Entebbe (1913 mit Hilfe der „International Health Divison“ gegründet) waren bekanntlich eng mit der Rockefeller Foundation verknüpft. Aber die Geschichte der Beeinflussung der Medizin durch die Rockefeller Foundation beginnt früher. Und zwar mit dem „Rockefeller Institute for Medical Research“, 1901, unter der Leitung von Simon Flexner, dem Bruder von Abraham Flexner, dem wir noch begegnen werden. 1965 wird das Institut umgetauft in „Rockefeller University“, weil man später auch den Bereich „Ausbildung“ integrierte (2b). Daraus wird klar: Der Name  Rockefeller taucht immer wieder auf, wenn es um Medizin geht. Ob es ihnen als „Philanthropen“ wirklich nur um das Wohlergehen der Menschen geht („promoting the well-being of humanity around the world“, wie es auf der Internetpräsenz der Rockefeller Foundation heißt) das dürfen wir ruhig mal kritisch hinterfragen. Gerne haben sie Krankheit, gesundheitliches Wohlergehen und ökonomische Auswirkungen als deren Folge in enger Verbindung betrachtet. Das Hauptaugenmerk sollte darauf gelegt werden, inwieweit alternative Heilmethoden und Forschungsbereiche zugelassen werden oder ob versucht wird, den Bereich der Medizin möglichst einseitig zu beherrschen und einen sinnvollen Paradigmenwechsel zu erschweren.

 

Mit ihrem Geld und ihrer Machtausübung haben sie Einfluss auf viele Bereiche genommen, weit über das Ölmonopol hinaus: von der Federal Reserve, über die Bilderberger und der Trilateralen Kommission, bis hin zu einem Monopol der Nahrungsmittelversorgung, um nur diese zu erwähnen. Auch das medizinische System wurde durch finanzielle Interessen unterwandert. Hauptsächlich wurde die Entwicklung von allopathischen Medikamenten gefördert, dies in Zusammenarbeit mit Firmen in Verbindung mit der Petrochemie. Die parallele Machtübernahme geht über die Kontrolle des Wissens und die Ausbildung, nicht nur die medizinische Ausbildung. James Corbett hat die Geschichte der Rockefellers in einer sehenswerten Doku zusammengestellt (2c). Zu diesem Themenkomplex möchte ich Auszüge aus meinem Buch „Seit wann fahren Sklaven Auto?“ zitieren, im Kontext des bedeutsamen Flexner-Reports von 1910 und die Verstrickung mit der Übernahme der Ausbildung:

 

„Im Hintergrund der Einflussnahme auf das Schulwesen in den USA (Anfang des 20. Jh.) fungierte das “General Education Board” (GEB) (2e) mit Abraham Flexner (seit 1912), der vor seiner Zeit im GEB von der Carnegie-Stiftung beauftragt worden war, das medizinische Studium in den USA auf Mängel zu untersuchen und zu “verändern”. Flexner besuchte über 150 Medizinschulen in den USA und Kanada (später in anderen Ländern) und berichtete von den schlechten Ausbildungsbedingungen („Flexner Report“, 1910). Dies sollte sich ändern. Obwohl Rockefeller persönliche Affinitäten zu Homöopathie und natürlicher Medizin hatte, wurden diese mit dem neuen Programm nicht mehr weiter unterstützt. Die Gelder flossen in die Entwicklung der Medizinwissenschaft, im Besonderen in die Johns Hopkins Universität, in der auch Flexner seine Ausbildung absolvierte. Der medizinische Arm, die “School of Medecine” sollte später die Ausbildung der Ärzte revolutionieren.

 

Mit dem Geld von Rockefeller und Carnegie wurden medizinische Schulen finanziert, welche Studenten nicht „ausgebildet“, sondern dazu “trainiert” haben, nach Vorgaben zu funktionieren. Über die Gründung der “New Lincoln School”, einer experimentellen Schule für neuere Erziehungsmethoden und die “Universitiy of Chicago” (1890), ebenfalls von den Rockefellers finanziert, hat man versucht, das Bildungswesen allgemein zu beeinflussen.“ (18)

 

Somit haben wir den Bogen gespannt von einer Zika-Virus-Panikmache im Jahr 2016 über einen Affen im Zika-Wald im Jahre 1947 bis hin zu Gründungen der Rockefellers im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.

 

Schlussbemerkung: Diese Analyse basiert auf meinen heutigen Erkenntnissen. Sehr wahrscheinlich fehlen auch mir noch einzelne Puzzleteile zum besseren Durchblick und ich bitte die Leser selbst weiter zu recherchieren und alles zu überprüfen. Und: sicherlich werden es historisch orientierte Forscher sein, die der Wahrheit am nächsten kommen, wenn sie, in ein paar Jahren, rückblickend, den ganzen Rummel um das Zika-Virus dokumentiert und durchschaut haben werden.

 

 

 

Quellen:

(1) Zur „Isolation“ des Zika-Virus: Der „Nachweis“ wurde zum ersten Mal 1952 in dem Journal „Trans-actions“ des Instituts „The Royal Society of Tropical Medicine and Hygiene, gegründet 1907, publiziert. Dick G.W., Kitchen S.F., Haddow A.J., Zika Virus - (I).Isolations and serological specificity, in: Transactions of the Royal Society of Tropical Medicine and Hygiene. Vol.46, No 5, September 1952, 509-520

< http://trstmh.oxfordjournals.org/content/46/5/509.full.pdf+html>

< https://rstmh.org/blog/2016/jan/26/zika-virus-first-described-transactions>

(2) Rockefeller - über ihre eigene Geschichte - international health division

(a) <http://www.rockefeller100.org/exhibits/show/health/international-health-division>

(b) <http://www.rockefeller.edu/about/history>

(c) <https://www.corbettreport.com/episode-310-rise-of-the-oiligarchs; http://transinformation.net/wie-rockefellers-erdoelindustrie-die-medizin-die-finanzen-und-die-landwirtschaft-eroberte/>

(d) <http://www.lgcstandards-atcc.org/products/all/VR-84.aspx?geo_country=at#documentation, FAQ 3>

(e) <http://rockefeller100.org/exhibits/show/education/general_education_board>

(3) Zeitschrift für Hygiene, Bd.134, s. 212-218 (1952)

<http://link.springer.com/article/10.1007/BF02149570#page-1>

(a): S. 212; 217

(b): S. 213

(4) Uganda Virus Research Institute

<http://www.uvri.go.ug/>

(5) Webseite von Stefan Lanka -  mit vielen Erläuterungen zum Masernvirus-Prozess; Artikel „Viren entwirren“ von Stefan Lanka, in: WissenschafftPlus Nr. 6-2015 <http://wissenschafftplus.de/> Artikel „ZIKA - das neue Phantom-Virus“  von Felicia Popescu, in WissenschafftPlus Nr. 2/2016

(6) <http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-01/mikrozephalie-zika-virus-brasilien-geburt-schwangerschaft-krankheit>

(7) Jon Rappoport, investigativer Journalist aus den USA

(a) <https://jonrappoport.wordpress.com/2016/02/02/zika-biggest-news-service-in-america-absolutely-clueless/>

(b) <https://jonrappoport.wordpress.com/2016/02/02/zika-the-cdc-is-the-medical-cia/>

(c) <https://jonrappoport.wordpress.com/2016/02/15/zika-the-essence-of-the-hoax-analysis/>

(d) <https://jonrappoport.wordpress.com/2016/02/10/bang-not-zika-brazilianargentine-doctors-say-pesticides/>;

(8) <http://www.sueddeutsche.de/news/gesundheit/gesundheit-mehr-faelle-von-schaedelfehlbildungen-nach-zika-in-brasilien-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160213-99-696499>

(9) <http://www.tageblatt.lu/wissen/story/Ist-das-Zika-Virus-ein-Mysterium--21756689>

(10) Aegis Österreich veröffentlicht am 9. Februar 2016 die folgende Einschätzung: „… Dieses Virus werde nach neuesten Erkenntnissen durch die Stechmücke Aedes Aegypti auf den Menschen übertragen. Das Virus bewirke, dass das Wachstum des Gehirns während der Entwicklung im Mutterleib gehemmt wird. Die Mikrozephalie, eine Fehlbildung der Neugeborenen ist schon immer bekannt. Sie geht auf eine Erkrankung der Frauen in der Schwangerschaft zurück. Zum Zeitpunkt der größten embryonalen Wachstumsphase tritt eine Entwicklungsstörung auf. Die hauptsächlichen Ursachen dafür sind Alkoholkonsum, Drogen, Medikamente und dazu gehören auch Impfstoffe. Impfungen während der Schwangerschaft werden seit einigen Jahren ganz unbekümmert empfohlen und auch mit Hilfe der Regierungen durchgeführt.“

Angelika Müller und Hans Tolzin weisen Anfang Februar 2016 auf einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung hin:   <http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/angelika-mueller-und-hans-u-p-tolzin/zika-panikmache-aus-dem-contergan-skandal-nichts-gelernt.html>

(11) Ärzte in den Gebieten wo Chemikalien versprüht werden: <http://www.reduas.com.ar/report-from-physicians-in-the-crop-sprayed-town-regarding-dengue-zika-microcephaly-and-massive-spraying-with-chemical-poisons/>

(12) Klagemauer TV, Medienkommentar, 20.2.2016: Zika-Virus: Panikmache zur Vertuschung von Insektizid- und Impfschäden?

(13) <http://en.radiovaticana.va/news/2016/02/17/holy_see_response_to_zika_virus_should_not_be_panic/1209293>;  - <http://www.kath.net/news/54103>; - <http://de.catholicnewsagency.com/story/hat-der-papst-die-verwendung-von-verhutungsmitteln-wegen-des-zika-virus-erlaubt-0534>

(14) <http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/zika-virus-us-behoerde-cdc-warnt-vor-sexueller-uebertragung-a-1079013.html>

(15) <http://www.who.int/mediacentre/news/statements/2016/emergency-committee-zika-microcephaly/en/>

(16) <http://www.who.int/about/finances-accountability/funding/voluntary-contributions/en/>

(17) <http://www.cdc.gov/eis/>

(18) Das Buch: „Seit wann fahren Sklaven Auto?“ von Bert Hoscheit, 2015: <http://seit-wann-fahren-sklaven-auto.com/>

zur weiteren Information:

Das Buch: „Virus-Wahn“ von Claus Köhnlein und Torsten Engelbrecht, 2009, 5. erweiterte Ausgabe

<http://emu-verlag.de/buecher-kleinschriften/medizin-allgemein/10624/virus-wahn>

Profilbild von Bert Hoscheit

Bert Hoscheit

Bert Hoscheit, Jahrgang 1959, Luxemburg, Studium der Theologie, langjährige Tätigkeit im pädagogischen Bereich und als Moderator bei einem freien Radio. Autor des Buches „Seit wann fahren Sklaven Auto?“

http://seit-wann-fahren-sklaven-auto.com/
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